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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | 'Atemschutzüberwacher', war: Funtionswesten/Überwürfe | 22 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 450132 | ||
| Datum | 29.12.2007 16:12 MSG-Nr: [ 450132 ] | 6877 x gelesen | ||
Geschrieben von André Nolting Allerdings finde ich immer noch, das auch die Druckabfrage durch den ASÜ-Überwacher etwas für sich hat, nämlich das dieser die "Übersicht" über Zeit und Druck hat und alles gleich geordnet niederschreiben kann. Der "Schreiberling" braucht aber keine Übersicht, sondern ich als verantwortliche Führungskraft... Geschrieben von André Nolting Während der GF am Anfang erkundet, kann sich der A-Trupp ausrüsten und sich beim Ma melden, der bereits den Druck aufnimmt. Sobald dann der GF ans Fahrzeug zurückkommt und den Trupp losschickt, reicht ein Blick auf die Tafel und der GF weis über den Druck bescheid. Das hat aber auch noch nichts mit der ATÜ im laufenden Einsatz der Trupps zu tun. Geschrieben von André Nolting Auch bei Zwischenmeldungen des A-Trupps bzw. Druckabfragen durch den Ma falls notwendig, kann er diese gleich wieder auf die Tafel übernehmen und geordnet protokollieren. Wieder reicht dem GF ein Blick um über seinen A-Trupp informiert zu sein. Der GrFü muß aber mehr wissen, als die Drücke. Also ist er der erste Ansprechpartner. Geschrieben von André Nolting b) alles an den Schreiberling / Ma weiter übermitteln. Ja. Und? Zumal es dem Maschinisten nicht verboten ist den Funkverkehr selbst mitzuhören. Braucht er ja auch für andere Dinge. Nur ist er eben m.E. nicht der Ansprechpartner für Meldungen gleich welcher Art durch den AT-Trupp. Dies hat m.E. über den GrFü zu erfolgen. Geschrieben von André Nolting Wo siehst du denn den Vorteil bei der Druckabfrage durch den GF? Daß der Trupp nur einen Ansprechpartner hat. Seinen GrFü. Und daß dieser GrFü sich darüber hinaus ständig mit jedem Funkgespräch aufs neue seiner Verantwortung für den Trupp bewußt wird. Ferner ist der GrFü der Adressat der Rückmeldungen. Nicht der "Schreiberling". Auch weiß der Trupp drinne überhaupt nicht, wer draußen im laufenden Einsatz die Tafel führt. Das kann ja auch mal wechseln, der GrFü hingegen bleibt immer der selbe. Und eben daß zwischen dem GrFü und dem Trupp ohnehin zwingend die Kommunikation stattfindet. Jegliche zusätzliche Kommunikation mit einem Anderen als seinem GrFü wäre eine zusätzliche Belastung des Funkkanals und ein zusätzlicher Zeitbedarf für den Trupp. Wenn man einfach die Meldung so formuliert "Florentine Wernau 44 Gruppenführer von Florentine Wernau 44 Angriffstrupp kommen" "Hier Florentine Wernau 44 gruppenführer kommen" "Wernau 44 Angriffstrupp im 1.OG an, 1. Tür rechts heiß, 1. Rohr Wasser marsch, niedrigster Druck 260 bar kommen" "Ich wiederhole Sie sind 1. OG an, 1. Tür rechts heiß, 1. Rohr Wasser marsch, niedrigster Druck 260 bar kommen" "So richtig - Ende" Warum soll ich für die Meldung 260 bar eine extra Gesprächseröffnung (die länger ist als die eigentliche Meldung) mit jemand anderem als dem GrFü fahren? Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | ||||
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