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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Tschüß, war: TSF'neu' war: Verbesserungsmanagement bei einer Feuerwehr | 82 Beiträge | ||
| Autor | Ingo8 z.8, LK Harburg / Niedersachsen | 431473 | ||
| Datum | 05.10.2007 14:28 MSG-Nr: [ 431473 ] | 23104 x gelesen | ||
Geschrieben von Jürgen Wenzel Wer ein Ehrenamt antritt und dieses verantwortungsvoll ausfüllt weiss, dass der Rückhalt und die Akzeptanz durch die Familie vorhanden sein muß. Er weiss auch, dass ein umfangreiches anderweitiges Vereinsleben kaum machbar ist. Auch wenn ich meine Tätigkeit gewissenhaft ausübe (und deutlich über die hier genannten 40h/a komme) möchte ich dir hier widersprechen. Es ist unbestritten, dass die Ausbildung für eine qualifizierte Mitarbeit in jeder Org > 300 Std dauert (für die ehrenamtliche Mitarbeit im RD rechne ich mit einem Aufwand von ca. 1000 Std bis jemand wirklich fit als Fahrer RTW ist). Es mus jedoch möglich sein wenn man ein bestimmtes Niveau ereicht hat, dieses auch mit vertretbarem Aufwand aufrecht zu erhalten. Eben auch wenn gerade die Zwillinge gekommen sind, man die Abteilungsleitung von 200 Mitarbeitern übernommen hat oder eben auch einfach nicht mehr so viel Lust. Und in diesen zeiten muss es eben möglich sein eine Durchschittsqualifikation mit einem Aufwand von <100h/a aufrecht zu erhalten. Geschrieben von Jürgen Wenzel Der Bürger verlässt sich darauf, daß ihm durch uniformierte Hilfskräfte, gleich welcher Farbe, umfangreiche und professionelle Hilfe zukommt. Da verlasse ich mich nur im RD drauf. Auch wenn hier 10-20% ehrenamtlich und damit nicht professionell erbracht werden ist das Niveau eben entsprechend. Für alle anderen Bereiche von HiOrg/FF/THW ist es eben nicht profesionell sondern ehrenamtlich. Trotzdem hoffentlich umfangreich und hinreichend qualifiziert. Eben daher bin ich dagegen das jede FW einen Hilfeleistungssatz hat und jeder FA auch Sanitäter ist. Qualifiziertes Ehrenamt kann in der Fläche nur funktionieren wenn die Aufgaben für den einzelnen überschaubar bleiben. Und wenn es möglich ist noch ein Hobby nebenbei zu haben (zumindest ohne Zwillinge oder 200 Mitarbeiter). Gruß Ingo | ||||
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