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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Grichenland -nach Waldbränden jetzt Überflutungen | 4 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 H.8, Altlußheim/z.Zt.Bahlingen / Baden Württemberg | 425992 | ||
| Datum | 03.09.2007 21:35 MSG-Nr: [ 425992 ] | 4325 x gelesen | ||
Hallo Willem, Geschrieben von Willem Baaij Ich denke schon dass sich Dinge bewegen und verändern werden. Es ist schon zu hoffen, dass es so kommt, Geschrieben von Willem Baaij Bei der öffentliche Begleitung dieser Ereignisse in den verschiedenen Medien hast du vermutlich Recht. Abder ob das der Maßsstab ist woran wir soclhen Fortschritt messen wollen bezweifle ich sehr. Der Maßstab des Messens darf es nicht sein, wenn man aber mal zurück schaut auf vergangene Katastrophen in Europa oder auch Deutschland, hat sich der Fortschritt durchaus mit vergehender Zeit in Luft aufgelößt, nur geringfügig hat sich in manchen Dingen was getan. Was allso irgendwo schon sagt, dass der öffentliche Druck eine gewisse Bewegung bringen kann. Ich habe gerade die Tage verschiedene Berichte im Brandschutz und Kolumnen in anderen Magazinen gelesen, die sich mit der organisation des Katastrophenschutzes und der Führung großer Verbände befassten. Vor allem wichtiger Inhalt aller Beiträge; Wir brauchen eine Zentralle Führung im Katastrophenschutz ....(vgl. Beiträge Brandschutz 10/02 und 11/02) Die Frage ist, was sich seit her getan hat. Mit Grüßen Michael Alles meine private und persönliche Meinung! Wir sollten uns immer an die gute alte Zeit heut zu Tage errinnern, in wenigen Jahren werden wir sie vermissen .... Optimist; Ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet! Heinz Rühmann ICQ 494000336 | ||||
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