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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Definition 'Erstangreifer', war: Ländliche Erstangreifer... | 36 Beiträge | ||
| Autor | Sven8 T.8, Monheim / NRW | 423169 | ||
| Datum | 23.08.2007 15:36 MSG-Nr: [ 423169 ] | 12894 x gelesen | ||
Geschrieben von Ingo zum Felde muss ein Erstanrteifer unabhängig vom Risiko mit eigenem Wasser den Innenangriff beginnen können? Nö. Aber dann brauch ich ein Hydrantennetz und mehr Personal (Schlauchtrupp), damit ich zeitlich wieder annähernd gleich schnell bin. Tankgröße ist abhängig von den Objekten die üblicherweise brennen und wie nah man dran kommt. Wenn ich mit einer B-Länge üblicherweise auskomme, dann reicht der Tank des LF 8/6. Das würde mir dann reichen, um zumindest eine Menschenrettung mit notwendigem Eigenschutz zu beginnen. Im Idealfall bleiben mir 300 Liter Wasser zur Brandbekämpfung, da kann ich schon eine Menge Löschimpulse mit einem Hohlstrahlrohr abgeben. Geschrieben von Ingo zum Felde Für mich gehört übrigens immer Beleuchungsgerät und Material für einfache TH dazu. Ja. Schere&Spreizer denke ich eher nicht. Für den Erstangreifer ist die Stabilisierung der Lage / des Patienten erstmal genug zu tun, außerdem benötigt man dann auch noch jede Menge Zubehör, was dann auf einen kleinen Erstangreifer nicht drauf passt. Gruß Sven | ||||
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