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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Vor- bzw. Nachteile eines CASF-Fahrzeuges | 31 Beiträge | ||
| Autor | Thor8ben8 G.8, Leese <-> OS / Niedersachsen | 422310 | ||
| Datum | 20.08.2007 22:11 MSG-Nr: [ 422310 ] | 12335 x gelesen | ||
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Geschrieben von Christi@n Pannier
Ich sagte nicht, dass man sich das kaufen soll. Halten wir also fest: Klasse B, aufschieben - problematisch, Verschäumungszahl ohnehin nur im Schwerschaumbereich. Klasse B, schwerschaum - kein Vorteil gegenüber DZM + Rohrverschäumung (abgesehen von Rauchgaseinflüssen auf die Schaumbildung) Klasse B, hohe Wurfweite - Geht auch mittels AFFF und HSR als geringverschäumendes Strahlrohr. Klasse A, Innenangriff - FO-Abwehr, Wassermenge und damit Rückstoß bei Druckluftausfall, ungeklärte Hitzebständigkeit der Schläuche, übersehen von Glutnestern, große im Schlauch selbst gespeicherte Energie im Falle eines Platzers. (Vorteile: leichtere Schläuche, ggf. geringerer Wasserschaden. Wobei man da den Schaum besser vor dem zersetzen rauschaufelt) Klasse A, Netzmittel - geht mit jeder DZM um Welten billiger, mit etwas Bastelei und Kopfrechnen auch mit Z-Zumischer im Nebenschluss. Klasse B, Rohrverschäumt - ähm, ja, ein CAFS zu bezahlen aber als reine DZM zu nutzen ist irgendwie nicht so ganz sinnig... Klasse B, Subsurface/Base-Injection - Nicht so einfach mit herkömmlicher Fzg-Beladung zu lösen -> Soll doch der Betreiber sich drum kümmern, wenn er solch spezielle Techniken benötigt. => kein Grund, sein Geld darin zu versenken. Muss man das noch ausdrücklich dazu schreiben? :o) Gruß, Thorben | ||||
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