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RubrikFahrzeugtechnik zurück
ThemaAktuelle Brandschutz, Bericht über StLF267 Beiträge
AutorDani8el 8H., Schriesheim / Baden-Württemberg413576
Datum06.07.2007 20:06      MSG-Nr: [ 413576 ]204201 x gelesen

Geschrieben von Daniel BildhauerDas gibts schon längst und nennt sich Risikoklasse. Und die besagt dass z.B. bei uns innerhalb von 8min nur ein TSF anzurauschen hat und bei euch eben LF 16 und mehr.


Das hat mit dem Thema erstmal weniger zu tun. Die Risikoklassen besagen welche Fahrzeuge und Mittel (Personal, Gerät) benötigt werden um das vorhandene Gefahrenpotential im Ernstfall zu Schützen. Also ist die Rechnung nicht: Auf dem Land gibts ein TSF weil die sind ja nicht wichtig! Sondern: Auf dem Land gibts ein TSF weil das vorhandene Gefahrenpotential nicht mehr erfordert!

Geschrieben von Daniel BildhauerDeine Besiedelöungsabhängige Hilfsfrist wird auf dauer höchstens dazu führen, dass sich einzelne Gemeinden als eine politische Entscheidung wieder nen TSA oder so mit "Schutzanzügen" aus Baumwollmischgewebe hinstellen weil die Bürger dieser Gemeinde nicht ne Viertel Stunde lang auf die Stützpunktfeuerwehr warten will.


Ich meinte dass die Wachen gemäß der gesetzlichen Hilfsfrist verteilt werden müssen. Das bedeutet dass eine im Ort ansässige freiwillige Feuerwehr in der selben Zeit die qualifizierte Hilfe Leisten müsste wie die zuständige hauptamtliche Wache. Nur wird die hauptamtliche Wache in der selben Zeit die Funktionen garantieren können, das können die meisten freiwilligen Feuerwehren doch heute schon nicht mehr. Und was bringt dir ein TSA wenn niemand da ist der in bedient? Oder erstmal ein Traktor vom Bauern geholt werden muss um den TSA zu bewegen? In der Zeit die ein freiwilliger FA benötigt um von der Alarmierung ab im Gerätehaus zu sein und dann auszurücken, ist der hauptamtiche Zug bereits mindestens 3 Minuten unterwegs. Wo ist da der Zeitverzug zur örtlichen Feuerwehr mit Personalmangel?



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