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RubrikFahrzeugtechnik zurück
ThemaAktuelle Brandschutz, Bericht über StLF267 Beiträge
AutorPete8r H8., Schriesheim / BW413499
Datum06.07.2007 13:11      MSG-Nr: [ 413499 ]204406 x gelesen

Ist alles soweit richtig und die Tatsache an sich bestreite ich ja auch nicht. Nur bei einer denkbaren Umsetzung sehe ich eben strukturelle Probleme.

Ok, ihr rückt bei euch mit 16 Mann aus; damit lässt sich sicherlich auch das meiste abdecken. Wenn nicht könnt ihr auf FF zurückgreifen.

Oder: was wenn es bei einer Zugwache für einen Unterkreis XY dummerweise zu zwei entsprechenden Notfällen kommt ?

Wie geschrieben: Ich meine Freiwillige im jetzigen Sinne wird es dann nicht mehr viele geben...auch bezahlte kaum. Die allerwenigsten Arbeitgeber in der Wirtschaft werden nämlich für eine solche Nebentätigkeit (und die wäre es dann im Falle einer Bezahlung) eine Genehmigung ausstellen.

"Unbezahlte" Freiwillige ? Naja, kommt halt immer drauf an. Werden die dann immer nur zur "Wachbesetzung" alarmmiert (wie in eingen Großsstädten) üblich wird deren Motivation auch schnell weg sein. Gibts etwas wie eigene Ausrückebezirke brauchen wir das Ganze System nicht und wird meinetwegen ab bestimmten Stichworten generell mitalarmiert bekommen diese Freiwilligen dann auch ein Problem weil die AG dafür bestimmt auch kein Verständnis hätten und man sich dann Fragen vorhalten lassen müsste alle: "Ihr habt doch eine Berufsfeuerwehr ! Da brauchst du nicht von deinem Arbeitsplatz wegzurennen !"

Rendevouzsystem...da kommt es eben wieder auf die Entfernungen an. Während dies in Großstädten auf relativ kompakt Fläche eher kein Problem darstellt sieht es da bei entsprechenden Landkreisen in der Fläche schon wieder ganz anderst aus.

Und wieder kurzum: Klingt auf dem Papier alles schön und einfach ist aber schwer Umzusetzen und Freiwillige als Verstärkung wird es dann eher nicht geben und für die Teilzeitarbeit dürften sich, krass ausgedrückt, ein paar Arbeitslose die sonst (im Moment) nichts anderes haben, finden die es halt wegen dem Geld machen.

Bei der Teilzeit wäre auch nicht zu vergessen: Wenn ich mich dazu verpflichten würde in so einem Modell mich zu definierten Zeiten "zur Verfügung" zu halten würde ich mir diese Bereitschaft, ob abgerugfen oder nicht, ganz einfach bezahlen lassen; ebenso natürlich auch Fortbildungen, Übungen etc. oder ich persönlich würde,(wenn es mein AG überhaupt genehmigen würde (wobei er dann ganz schön "blöd" wäre")) schlicht und einfach mein "Hobbie" Feuerwehr sein lassen und mich auf das konzentrieren wo ich eben meinen Lebensunterhalt verdiene



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