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Rettungssanitäter, 520h Ausbildung;
Die Ausbildung richtet sich nach den „Grundsätzen zur Ausbildung des Personals im Rettungsdienst“ des Bund-Länderausschusses „Rettungswesen“ vom 20. September 1977
1. Rettungsassistent
Berufsausbildung (derzeit 2 Jahre, geplant 3 Jahre)
Aufstieg vom RS durch Fortbildung noch möglich.
Verantwortlicher Transportführer eines RTW oder Fahrer des NEF
2. Rechtsanwalt
Rettungsdienst
Rettungstransportwagen
(Altfahrzeuge nach DIN 75080, heute nach DIN EN 1789 Typ C)
Umfangreiche medizinische Ausstattung.
Zum Transport von Notfallpatienten vorgesehen gemäß RettG NW.
Rettungstransportwagen
(Altfahrzeuge nach DIN 75080, heute nach DIN EN 1789 Typ C)
Umfangreiche medizinische Ausstattung.
Zum Transport von Notfallpatienten vorgesehen gemäß RettG NW.
RubrikRettungsdienst zurück
ThemaEhrenamt 'Jobkiller'?, war: U verklagt Deutschland20 Beiträge
AutorCars8ten8 S.8, Linnich / NRW412234
Datum30.06.2007 15:25      MSG-Nr: [ 412234 ]10093 x gelesen

Geschrieben von Ulrich Cimolinooder es sich um eine absolute Fehlplanung handelt?

...möglich, aber an eine Anpassung nach unten ist ja nicht im Sinne der RD-Betreibenden.


Geschrieben von Ulrich CimolinoBeschreib mal, was Du mit "spezielle" meinst und wo konkret das Problem liegt...

Es sind die "speziellen" RS und RA die drauf bauen nach Jahren "ehrenamtlichen Frondienstes" eine Festanstellung zu erlangen.


Geschrieben von Ulrich Cimolinowelche Bereiche "betrachtest" Du damit?

...bestimmte Gebietskörperschaften in NRW, sämtlich Kreise mit großen und mittleren Kreisangehörigen Kommunen die den RD im Konzessionsmodel an HiOrgs vergeben haben.



Geschrieben von Ulrich CimolinoMerkst Du was?

Da merke ich hauptsächlich das gleiche wie bei den meisten FF´s in den gleichen Gebietskörperschaften..."Mein Feuer/dein Feuer".

Geschrieben von Ulrich CimolinoKomisch, ich kenn sehr ländliche Bereiche, da gibts Hintergrunddienste (so eine Art "Freiwilliger RD"), die da einspringen (sollen). Wie lange das (noch) gut geht entzieht sich meiner Kenntnis, weil mit jeder Verschärfung der Ausbildungsvorgaben, davon wieder Teile wegbrechen.
Insofern ist allein das schon ein starkes Argument gegen nur hauptamtliche Strukturen. First Responder können viel - aber nicht alles.
Und je mehr Krankenhäuser schließen werden, umso schlimmer wird das Problem im RD!


Diese durch den "Hintergrund" besetzten RTW gibt es in den Betrachteten Gebietskörperschaften natürlich auch... ehrenamtlich besetzt, mit ehrenamtlichen die auf der Rettungswache von der voher die 2 oder 3 Regel-RTW eingesetzt worden sind, immer rein zufällig sitzen und abgerechnet werden wie ein hauptamtlicher RTW, wobei die Ehrenamtlich Tätigen nur ein Trinkgeld sehen.

Das Ausbildungsproblem ist so wie du es beschrieben hast. Deine Ansicht: "Auf dem Land stirb es sich schneller" wir immer realer.



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