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| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | Ehrenamt 'Jobkiller'?, war: U verklagt Deutschland | 20 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 B.8, Alzenau-Michelbach / Bayern | 412232 | ||
| Datum | 30.06.2007 15:16 MSG-Nr: [ 412232 ] | 10180 x gelesen | ||
Hallo Uli, Geschrieben von Ulrich Cimolino Komisch, ich kenn sehr ländliche Bereiche, da gibts Hintergrunddienste (so eine Art "Freiwilliger RD"), die da einspringen (sollen). Wie lange das (noch) gut geht entzieht sich meiner Kenntnis, weil mit jeder Verschärfung der Ausbildungsvorgaben, davon wieder Teile wegbrechen. Ein Hinweis den ich an dieser Stelle der Diskussion gerne loswerden würde, bevor wieder ein Aufschrei durch manche Reihen des RD hallt: Ich halte die Erwähnung der First Responder in diesem Zusammenhang für nicht passend. First Responder / Helfer vor Ort (oder-wie-auch-immer diese Teams von der jeweiligen HiOrg benannt werden) sind nur zur Verkürzung des therapiefreien Intervalls zuständig. Leider Gottes wurde in der Vergangenheit oftmals von Seiten des RD gegen FR argumentiert mit dem Hinweis auf Wegfall von Planstellen. Dies ist definitiv nicht richtig. FR / HvO sind nur ein (kleines aber extrem wirkungsvolles) Glied in der Rettungskette welches dem Patienten zu Gute kommt und noch kein einziger Arbeitsplatz ging deswegen im RD verloren. Wie sollte das auch funktionieren? Keine FR / HvO Einheit ist für den Patiententransport ausgelegt / zuständig / befugt.....also muss zwangsläufig immer der RD mit Personal und Fahrzeug zum Einsatz kommen. Und das ist gut so... MkG MB Dieser Beitrag gibt wie immer nur meine persönliche Meinung wieder. | ||||
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