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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Beladepläne | 24 Beiträge | ||
| Autor | Dani8el 8R., Peine / Niedersachsen | 409906 | ||
| Datum | 18.06.2007 19:13 MSG-Nr: [ 409906 ] | 6213 x gelesen | ||
Hallo, geschrieben von Tobias Josef Riesch: Heißt für jeden Beschaffer eines Neufahrzeuges: Überleg selbst, weil es keine wirklich guten Vorlagen gibt. So würde ich das nicht sehen. Wenn man Fahrzeuge der verschiedenen Hersteller vergleicht, finden sich schon Parallelen bei der Unterbringung der Ausrüstung, einerseits orientiert an den alten Beladeplänen und andererseits an den technischen Notwendigkeiten (z.B. STK regelmäßig im G3 bzw. G5 (bei dreitlg. Aufbau), Stromerzeuger und Hilfeleistungssatz in den tiefgezogenen Gerätefächern G1 oder G2) und vieles ist auch durchaus praxisgerecht untergebracht. Problematisch wird es mitunter bei "Kleinkram", der sich am Ende "irgendwo" wiederfindet. Es kommt also m.E. darauf an, die Beladung mit thematisch zusammenhängenden Ausrüstunggegnständen (z.B. ATr., TH usw.) auch konsequent, soweit technisch möglich, durchzuhalten. Hierbei gibt es natürlich aber auch unterschiedliche Auffassungen: Auch ich halte z.B. die Anordnung Stromerzeuger + TH-E im G1 sowie TH-Hydr. im G2 vorteilhafter; ist hier auch so im Einsatz. Bei der Ausschreibung eines neuen Fahrzeugs kommt hier diesbezüglich noch ein weiterer Aspekt hinzu: Zur Vereinfachung der Arbeit soll die Beladung, soweit technisch zu realisieren, beim Neufahrzeug möglichst an gleicher Stelle wie im alten Fahrzeug verlastet werden, da sich die Geräteaufteilung im Großen und Ganzen gut bewährt hat. Gruß Daniel | ||||
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