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2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
RubrikFahrzeugtechnik zurück
ThemaNicht alles, was hinkt...30 Beiträge
AutorThob8ias8 S.8, Dortmund / NRW394773
Datum02.04.2007 17:24      MSG-Nr: [ 394773 ]6767 x gelesen

Geschrieben von Sebastian KruppHab ich den RW einsatzmäßig gebunden, ist auch die entsprechende Mannschaft dort vor Ort. Hab ich, falls ich die Gefahrgutausrüstung nicht auf dem RW, sondern einem GWG hab, jetzt noch genügend qualifiziertes Personal, um damit einen Einsatz abzuarbeiten? Oder fährt der GW-G zum anderen Einsatzort, und die Mannschaft der anderen Stadtteile/Einheiten ist ausbildungsmäßig in der Lage, es vollwertig einzusetzen? Das wird an den wenigsten Orten der Fall sein.
LF's können schneller kompensiert werden, Sonderfahrzeuge zu kompensieren ist i.d.R. eine überörtliche Angelegenheit. Das geht mit RW so, das geht mit GW-G so, und was ist nun das große Hindernis, dass es mit RW-G nicht auch so geht? Daraus ergibt sich kein Nachteil des Fahrzeuges, der entsteht nur, wenn der RW-G nur ein halber RW und ein halber GW-G ist und sich dadruch schon für eine ureigenen Zwecke nicht wirklich eignet.


?-| ?????????????

Sollte nicht jeder Feuerwehrmann/ jede Feuerwehrfrau entsprechend ausgebildet sein? Es ist doch eher so, dass die Sonderfahrzeuge das Gerät und etwas Personal mitbringen (meistens so 2 bis 3) und das dann dem sich vor Ort befinden Personal übergeben und diese dann damit arbeiten müssen? Oder fährt dann auch immer gleich noch das LF/ HLF/ TLF mit raus, welche aber auch nur 6 bis 9 Mann und damit 2 bis 3 einsetzbare Trupps haben?

Alle sollten schonmal die Grundausbildung, also den F I absolviert haben, da werden schon einige Dinge, auch zum Thema technische Hilfe und Gefahrgut (GAMS, etc.) gelehrt. Dann kommt noch der Sprechfunklehrgang und der Atemschutzlehrgang dazu, auch dort lernt man nochmal einiges und wer Atemschutz tragen kann, kann auch bei bestimmten ABC Lagen eingesetzt werden, dann gibt es noch den ABC-Lehrgang, hier lernt man das tragen von CSA und den Umgang mit einigen Gerätschaften. Diese Ausbildung sollte es auch in jeder Einheit bei einigen Einsatzkräften geben. Dazu kommt dann noch wer den ABC-Lehrgang bestanden hat und damnach CSA tragen darf muss auch 1 mal jährlich laut FwDV 7 eine wiederholungsübung abhalten (zusätzlich zur AGT wiederholung!) dadurch sollte er etwas im Thema bleiben. Dann gibt es noch F II (Truppführer) F III (Gruppenführer) Lehrgänge und etwas mehr, auch Dekon-Lehrgänge und TH-Lerhgänge. Diese sollten auch auf alle Einheiten verteilt sein, und nicht nur dort wo der RW steht! Zusätzlich gibt es noch die Standortausbildung und jede Einheit sollte sich mit der FwDV 500, Dekon (auch mit den eigenen mitteln des TSF/ LF/ TLF), ABC-Einsatz und Technische Hilfe gedanken machen und diese Themen entsprechnd behandeln können.

Da es ausreichend dieser Lehrgänge und ausgebildeter gegebn sollte, sollte auch jede vor Ort bereits tätige einheit in der Lage sein mit den Gerätschaften umzugehen, gerade für den Fall, dass der Erstangreifer der Einheit nicht zur Verfügung steht. Ich erwarte eigentlich von jeder ausgebildetetn Einsatzkraft, das sie auch nach der Ausbildung in der Lage ist sie zu nutzen und sie nicht nur absolviert wurde um die vorgaben der LFS erfüllen zu können.

Und ein paar Ausgebildete Kräfte sollten immer auf einem Fahrzeug mit vor Ort sein. Und bei einem ABC Einsatz kommt noch dazu, das dort nicht nur ein LF vor Ort sein wird und auf den GW-G wartet, ebenso wartet nicht nur ein LF auf den RW wenn eine Person eingeklemmt ist, sondern es sollten noch ein paar weitere TSF/ LF/ HLF oder TLF vor Ort sein, und dann müsste auch ausreichend Personal zur Verfügung stehen!

Die eigentliche Frage sollte/ dürfte nicht das Personal sein, sondern ab wann ist die Stadt/ gemeinde nicht mehr in der Lage die gefahrenabwehr sicher zustellen und benötigt überörtliche/ nachbarschaftliche Hilfe? Manchmal kann es schon die brennende Lagerhalle sein, wo bei jedem weiteren Ereigniss wahrscheinlich Hilfe von außen notwendig ist, woanders können zwei oder drei Einsätze gleichzeitig bewältigt werden, bis Hilfe von außen notwendig ist.

Und gerade deswegen machen Kombinationsfahrzeuge keinen Sinn, denn wenn ich DLK und RW oder RW und GW-G oder LF und TLF (Trupp, also reiner Wasserträger) oder SW und Sonderlöschmittelträger zu einer gemeinsamen Einheit zusammenlege benötige ich noch viel früher Hilfe von außen und habe die Leistungsfähigkeit der Stadt/ gemeinde reduziert, denn wenn die DLK einen Einsatz hat fehlt auch der RW der zur Kombi gehört, hat der RW einen Einstaz fehlt die DLK, ist der GW-G im Einsatz fehlt der RW (hier vielleicht nicht ganz so schlimm, da öfters auch der RW benötigt wird, trotzdem nicht sinnvoll!), ist der RW im Einsatz fehlt der GW-G, etc. zu allen Kombinationsbeispielen.

Die andere Sache ist ich habe die Sonderfahrzeuge falsch verteilt, es soll ja Feuerwehren geben die haben einen Löschzug also ELW oder KdOW, HLF, TLF 16/25 und manchmal noch ein LF 8 oder 16-TS, dazu dann noch Sonderfahrzeuge die dann mit den Erstangreifern und dem Führungsfahrzeug einen Löschzug (mit DLK) einen Rüstzug (mit RW) einen ABC-Zug (mit GW-G, Dekon-P und TLF 24/50) einen LZ-W (mit SW 2000) eine Führungsgruppe (mit ELW 2 zum KdoW oder ELW 1), eine ABC-Erkundergruppe (mit ABC-Erkw und MTW zum ELW 1 oder KdoW) bilden aber nur Personal für einen dieser erweiterten Züga haben und dann die anderen fahrzeuge nicht mehr besetzt werden können (weil es vielleicht auch an Ausbildung, Führerscheinen oder Personal fehtl). Dann sind die fahrzeuge aber falsch verteilt, es wird dann auch nicht besser wenn ich die ganzen Fahrzeugekombiniere und jetzt der Rüstzug und der Löschzug jeweils um das gleiche Fahrzeug (Multistar RW-DLK) erweitert wird.

Dadurch verliere ich die leistungsfähigkeit der Feuerwehr!

Wenn es an Ausbildung in den anderen Einheiten mangelt oder angeblich Einsatzpraxuis fehlt handelt es sich ebenfalls um hausgemachte Probleme, die behoben werden können/ müssen!

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Thobias

Das hier ist auschließlich meine Meinung, und nur weil es meine Meinung ist, heißt das nicht das andere auch andere Meinungen haben dürfen.

P.S. zumThema, ich bin trotzdem dafür das eine DLK eine eigene FP bekommt, aber keinen Wassertank um besser in der Brandbekämpfung eingebunden werden zu können. Nur eine FP in der DLK KEIN Wassertank, Staffelkabine, PA für einen Angriffstrupp oder Hilfeleistungssatz, das ist das falsche Konzept. Aber nur eine FP wäre oft schon hilfreich.


Besucht mal meine Website http://www.feuerwehr-deusen.de

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