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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Vorträge in Herrstein, war TSF-W auf Unimog | 43 Beiträge | ||
| Autor | Mich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz | 394587 | ||
| Datum | 01.04.2007 19:43 MSG-Nr: [ 394587 ] | 9765 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Florian Besch Das Problem lässt sich meines Erachtens nicht durch die Kopplung Norm <=> Zuschuss lösen. In RLP ist das im Prinzip so und funktioniert auch. Die z.B. in anderen Bundesländern vielfach vorhandenen TSF-W-Ausartungen mit FP und Gesamtgewichten bis weit über 7,5t gibt es hier nicht. Beim TSF-W war bei den Normgewichten (6t, jetzt bis 6,3t möglich wg. EURO4) Schluß. Erst mit Einführung der MLF-Richtlinie gab es Fahrzeuge in dieser Art in RLP, dann aber immer mit FP, 1000l Tank und max. 7,5t. Mehr ist nicht. Ich kenne lediglich eine FF in ganz RLP, die ein TSF-W mit 7,5t hat. Dieses Fahrzeug wurde allerdings ohne Landeszuschuß beschafft. Wenn ich da nur sehe, was im benachbarten Saarland so alles unter dem Namen KTLF, TSF-W oder wie auch immer mit Straßen- oder Allradantrieb in Gewichtsklassen bis 11t weitab jeder Norm beschafft wurde, weil es eben keine Landesabnahmestelle gibt, kann man gut erkennen, was mehr ausartet. Mir sind auch nicht sehr viele "GW-Wunderwuzzis" in RLP bekannt, zumindest nicht mehr als in anderen Bundesländern. Ob die strenge Einhaltung der Normgewichte allerdings immer Sinn macht, sollte man aber auch in Frage stellen. Eine gewisse Mindestbeladung oder -ausstattung und auch eine Obergrenze bei bestimmten Fahrzeugtypen muss aber unweigerlich sein. Gruß, Michael | ||||
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