News Newsletter Einsätze Feuerwehr-Markt Fahrzeug-Markt Fahrzeuge Industrie-News BOS-Firmen TV-Tipps Job-Börse

banner

Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
Persönliche Schutzausrüstung
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
1. Pressluftatmer

2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.

3. Permanent Allrad
RubrikAusbildung zurück
ThemaSchäden durch WGA Ausbildung?16 Beiträge
AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg393424
Datum27.03.2007 21:46      MSG-Nr: [ 393424 ]5486 x gelesen

Gut. Ist jetzt keine reine WGA, sondern eine RDA.
Aber wir fahren im Durchgang 1 aber auch eine Wärmegewöhnungsübung.

Geschrieben von Sven TönnemannVerwenden Teilnehmer oder Ausbilder ihre persönliche Schutzkleidung?

Teilnehmer ja. Schließlich sollen sie ja gerade lernen, wie sich die Wärme explizit unter ihrer eigenen PSA mit der sie auch ausrücken werden anfühlt.
Wenn sie lernen wie das unter einer anderen PSA ist, bringt das m.E. wenig. Schäden bisher marginal bis nicht vorhanden. Schäden vor allem an ungeeigneter PSA (z.B. Helme mit festen Visieren,...).
Ansonsten liegt es an den Ausbildern die Zeit der die Teilnehmer der Wärme ausgesetzt sind so zu steuern, daß die PSA nicht leidet. Denn auch im Einsatz sollen die Jungs ja so frühzeitig zurück bzw. nur so weit vor, daß sie ihre PSA als Sicherheitsreserve für den Fall der Fälle behalten.


Für Ausbilder ist es m.E. zwingend erforderlich spezielle PSA nur für die Anlage zu haben.
Denn die Belastung ist für Ausbilder wesentlich höher (weiter vorne, länger vorne,..). Vor allem, wenn man sich überlegt, daß die PSA nach dem Durchgang kontaminiert ist und danach in die Pflege muß, wenn man sie danach wieder in den Spind für den Einsatzdienst hängen will.
Das wird die Lebenszeit der PSA wesentlich verkürzen.
Meine PSA als Ausbilder bleibt nach der Tätigkeit im Container wie sie ist, hängt nicht im Spind bei der normalen PSA und wird erst vor dem nächsten Containereinsatz wieder ausgepackt und nur dafür wieder angezogen.


Geschrieben von Sven TönnemannWie oft wird mit einer Garnitur pro Jahr durch eine WGA gegangen und in welchem Umfang lässt sich an der Kleidung Verschleiß feststellen?


Hmmm. Schwierig. So ca. 10-12 Tage im Jahr zu je 4 Durchgängen.
Der Verschleiß ist da und sichtbar. Ggfs. Farbverlust an der PSA, Reflexstreifen die alles andere sind als reflektierend,...


PA. Also ich verwende als Ausbilder einen PA nur für die RDA. Daran war bisher keine Funktionsstörung festzustellen. Wobei das noch ein Gerät ist, das einen etwas solideren LA hat.
m.E. ist das Hauptproblem bei PA heute, daß die LA immer kleiner, leichter und filigraner (und damit immer mehr aus Kunststoff) werden. Und das ist m.E. eben nicht feuerwehrsicher.


Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de

Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen

<< [Master]antworten>>
flache AnsichtBeitrag merkenalle Beiträge als gelesen markieren
Beitrag weiterempfehlen

 ..

0.127


Schäden durch WGA Ausbildung? - Feuerwehr-Forum / © 1996-2017, www.FEUERWEHR.de - Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Mayer, Weinstadt