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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Gerätehausversorgung, war: Was tun bei Stromausfall | 25 Beiträge | ||
| Autor | Bern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg | 382737 | ||
| Datum | 24.01.2007 22:23 MSG-Nr: [ 382737 ] | 15522 x gelesen | ||
Guten Abend Geschrieben von Martin Münich Das Gerätehaus Schwetzingen hat wohl auch einen recht großen Zivilschutzbunker. Er unterkellert die Fahrzeughalle. Wird hier auch immer Nahrungsmittel usw auf Vorrat bereitgehalten, sodass der Bunker jederzeit einsatzbereit ist? Nein, er muss nur innerhalb einer bestimmten Zeit (3 Tage ?) betriebsbereit gemacht werden. Die Bevorratung von Nahrungsmittel ist in den Nutzungsbedingungen nicht vorgesehen. Wie sieht es mit Treibstoff für das Aggregat aus? Betriebsstoff wird bevorratet. Ist der Bunker Grund für das große Aggregat oder gibt es andere Gründe. Der ortsfeste Stromerzeuger im Gerätehaus wurde unabhängig vom Schutzraum für die Not-Stromversorgung der wache beschafft. Ist sowas heute noch sinnvoll? Der Schutzraum wurde Angang der 80-ziger Jahre geplant, damals sah der Bund den Bau von Schutzräumen als sinnvoll an und finanzierte zu 100 % aus den "Zivilschutztopf" solche Bauten in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Tiefgaragen u.ä.; wir kamen so kostenlos zu einem großen Keller, den wir als Lager- und Übungsraum nutzen. Gruß aus der Kurpfalz Bernhard " Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !" (Heinrich Heine) | ||||
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