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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Kritik an der Kyrill-Einsatzplanung | 114 Beiträge | ||
| Autor | Ingo8 z.8, LK Harburg / Niedersachsen | 382038 | ||
| Datum | 21.01.2007 18:47 MSG-Nr: [ 382038 ] | 81017 x gelesen | ||
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Geschrieben von Marc Dickey Nimmt man mal als Beispiel das Land Hessen, so wird es interessant. Die Kapazitäten der vorhandenen Bt-Züge reicht bei weitem nicht aus um die all die anderen KatS-Einheiten zu versorgen. Hessen hat (zumindest auf dem Papier) auch sehr viele KatS Einheiten. Wie viele der LZ der Gemeinden gibt es wirklich, wenn man in den Gemeinden noch einem halbwegs ausreichenden Brandschutz sicherstellt? Insgesamt gibt es vom Bund ca. 900 Betreuungsgruppen. Diese sind in Hessen und MeckPomm die Basis der BZ und in NRW und NdS Teil der EE/ EZ. In den anderen Ländern sind es überwiegend selbstständige Gruppen. Setzt man eine Kapazität von 250 zu Betreuenden je Gruppe an (was nur mit der Ergänzung innerhalb der Züge und Gruppen geht). Kommt man auch 225000 Personen die hier versorgt werden können. Ohne die Versorgungskapazitäten des THW und der FW ohne HiOrg eigene Kapazitäten (Hilfszug o.ä.) und ohne ortsfeste Möglichkeiten. Ein vollkommen ausreichendes Potential. Allerdings sollten ggf. 40 Jahe alte FKH erneuert werden. Auch weis ma nicht über wie viele Betten/ Matratzen diese Einheiten verfügen. Dies ist sehr unterschiedlich. Gruß Ingo | ||||
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