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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Reservisten-Arbeitsgemeinschaft(RAG) (war: Kritik an der Kyrill-...) | 23 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg | 381985 | ||
| Datum | 21.01.2007 15:55 MSG-Nr: [ 381985 ] | 7946 x gelesen | ||
Geschrieben von André Schild Meine Meinung ist klar. Dieses Thema gehört nicht in die Hand von einem e.V. Über Hamburg, zum Deichschutz kann man mit mir noch reden. Aber flächendeckend nein. Nicht im "Bündinger Modell" oder gar wie in Nürnberg/Fürth im Bereich ABC-Schutz. Laß uns doch mal einen Gedanken weiter spinnen. In den ZMZ-Zentren sind die Personalzahlen auch endlich. Warum kann man nicht hergehen, das angelehnt an die Form der US-Nationalgarde aufzuziehen? Man könnte das Personal welches in diesen ZMZ-Einzeiten Dienst geleistet hat nach ihrer aktiven Dienstzeit in ihren Funktionen in Übung halten und sie als teil- oder vollgekaderte Einheiten vorhalten. Bei einer entsprechenden Lage würden diese Reservisten dann "einberufen", zu entsprechenden Einheiten aufwachsen (Geräte/ Fahrzeuge/ Material kommt aus entsprechenden Depots) und könnten dann eingesetzt werden. Entweder als Verstärkung oder als Ablösung. Es sind vielleicht einfach kräfte, die sich niemals in einer rein zivilen Einrichtung wie der Feuerwehr oder dem THW organisieren würden. Die aber bereit wären ihren Dienst in der Bundeswehr auch in dieser Form zu leisten. Dann sollte man dieses Potential auch nutzen. Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder! Christian Fischer Wernau P. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: www.feuerwehr-wernau.de | ||||
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