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Rettungstransportwagen
(Altfahrzeuge nach DIN 75080, heute nach DIN EN 1789 Typ C)
Umfangreiche medizinische Ausstattung.
Zum Transport von Notfallpatienten vorgesehen gemäß RettG NW.
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RubrikKatastrophenschutz zurück
ThemaKritik an der Kyrill-Einsatzplanung114 Beiträge
AutorIngo8 z.8, LK Harburg / Niedersachsen381694
Datum19.01.2007 18:13      MSG-Nr: [ 381694 ]81353 x gelesen
Infos:
  • 21.01.07 ZMZ (Zivil-Militärische Zusammenarbeit)

  • Geschrieben von Ulrich CimolinoJa, das wäre ein netter Traum...
    Das klappt nur bei den derzeitigen Meldewegen selbst über Mailverfahren viel zu lang


    Ich sehe da eigentlich kein wirkliches Problem, wenn mans das sinnvoll technisch löst.
    Alle für überörtliche Lagen relevanten Einheiten werden in einer Datenbank des Landes erfasst.
    Dies sind z.B.
    * NEF/NAW/RTH
    * RTW
    * San+ Betr. Züge oder Gruppen/ EE/ EZ (je nach Landesregelung)
    * THW Einheiten
    * Wasserrettung / Hochwasserschutz (je nach Landesregelung)
    * Überörtliche FW Einheiten (z.B. Kreisfereuwehrbereitschaften)
    * Spezial Einrichtungen und Geräte

    Die Einsatzleitsysteme der Kreise erhalten eine Schnittstelle zu dieser DB und der Status der Einheiten wird automatisch an die Landes Datenbank übermittelt. Nicht nur im K-Fall sondern immer.

    Tritt bei einer größeren Lage ein Stab auf Landesebene zusammen, kann er sofort die verfügbaren Einsatzmittel überblicken.
    Es entsteht in den Kreisen im Einsatzfall auch kein zusätzlicher Aufwand für die Meldung von freien Kräften. Wenn Unterstützung gebraucht wird einfach beim zuständigen Stab (Bezirksregierung/ Land) anfragen und eine Antwort erhalten.

    Kräfte die z.B. die HiOrg auf Landesebene vorhalten (z.B. DRK Hilfszugabteilung) werden von der HiOrg in das System eingesteuert.

    Technisch einfach machbar, relativ billig, in der Verantwortung der Länder aber "uncool" weil das ja nichts mit "Terrorbekämpfung" zu tun hat.

    Gruß
    Ingo



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