News Newsletter Einsätze Feuerwehr-Markt Fahrzeug-Markt Fahrzeuge Industrie-News BOS-Firmen TV-Tipps Job-Börse

banner

In My Humble Opinion - Meiner bescheidenen Meinung nach
Innenangriff
RubrikEinsatz zurück
ThemaSieden/ Verdunsten des Wasser - Menge, was bleibt über; war: Schnell8 Beiträge
AutorHans8i S8., Korntal / Baden-Württemberg381398
Datum18.01.2007 00:28      MSG-Nr: [ 381398 ]3741 x gelesen

Geschrieben von Thobias SchürmannFrage: Was haltet ihr von einem solchen Gedankenspiel und gibt es vielleicht schon entsprechende Berechnungen?


HAllo....

ich persönlich halte von solchen überlegungen gar nix....

mit deinen gedankengängen:

Geschrieben von Thobias SchürmannNimmt man folgende Temperaturen für die Rauchschicht: Fürt die heiße Rauchgasschicht 600°C und für die Temperatur der unten liegenden Gasschicht 65°C

Berechnung der max. spezifischen Wärmefreisetzungsrate in kw/m² in einem durchscnittlichen Wohnraum (?nötig)

Dann müsste man noch den Umgebungsdruck festlegen (1012mbar) und die Temperatur des Wassers bestimmen.

Jetzt habe ich bestimmt noch einige Variabeln vergessen oder vernachlässigt, bei einigen Veriabeln, bin ich mir nicht sicher ob diese so benötigt würden.

Würde ich jetzt noch eine Formel aufstellen (habe gerade leider nicht so die Zeit mich mit diesem Problem zu beschäftigen, ist eher so ein kleines Gedankenspiel das ich durchführe ohne mir noch zusätzliche Literatur zum Thema zu lesen, bzw. Formeln zu suchen) so könnte man doch die rein theoretische bvenötigte Wassermenge berechnen um den maximalen Löscherfolg zu erreichen, also alles abgegebene Wasser siedet und entzieht Energie, ohne das Wasser mit nur ein paar Grad erwärmung wieder abfließt.


unterstreicht du eigentlich nur einen Trend...alles wird technischer , komlizierter...wissenschaftlicher....

und dabei wird vergessen, wie Feuer ist, wie es lebt...wo ich mein Wasser eibringen sollte...dass man ein strahlrohr öffnen und auch mal zwischendurch schliessen kann... wenn den der Strahlrohrführer das kann......und dass ist doch IMHO das ehere Problem...sichtbares Feuer = Wasser wied' sau.....

Ich zitiere mal hieraus :

Geschrieben von ---HdV--- Was bei meinen Recherchen und Arbeiten über einen Zeitraum von ca. 7 Jahren herausgekommen ist, habe ich dargestellt, und das sind (man könnte fast "leider" sagen) Weisheiten, die schon in de 1930er Jahren bekannt waren: Universelle, wirksame Brandbekämpfung funktioniert mit einem leidlich ausgebildeten Strahlrohrführer bei Normaldruck mit Netzwasser und Hohlstrahlrohr (und ohne viel Wasserschaden!).

Mein persönliches fazit: Gesunder MEnschenverstand, etwas Wissen über FEuer, und eine einigermassen moderate Ausrüstung langen mir haufen gnug...ohne Formeln und Berechnungen...

Und wer meint, mit mehr als 2oo ltr/min in nden IA gehen zu müssen, soll das machen, aber er muss halt öfters mal den Hahn zumachen....

Weia...jetzt fängts hier an...

*G*rüsse

HAnsi


zur Vermeidung von Missverständnissen bitte ich die stillen Mitleser, folgendes zu beachten:
Bitte den Inhalt meiner Postings, welche übrigens meine persönliche Meinung darstellen, richtig wiedergeben.
Sollte der Zeilenumbruch beim Ausdrucken nicht stimmen, bitte eine kurze Mail an mich.

Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen

<< [Master]antworten 
flache AnsichtBeitrag merkenalle Beiträge als gelesen markieren
Beitrag weiterempfehlen

 ..

5.120


Sieden/ Verdunsten des Wasser - Menge, was bleibt über; war: Schnell - Feuerwehr-Forum / © 1996-2017, www.FEUERWEHR.de - Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Mayer, Weinstadt