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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Getriebearten, war: MAN TGL | 10 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Düsseldorf / NRW | 378075 | ||
| Datum | 02.01.2007 10:15 MSG-Nr: [ 378075 ] | 7457 x gelesen | ||
Geschrieben von Axel Urban Geschrieben von Ulrich CimolinoDie Getriebe wurden nicht für den Feuerwehr-/RD-Betrieb entwickelt.Das ist wohl kein Getriebe. Aber ich verstehe noch nicht so ganz, wo das Problem ist. Die Schaltungen werden für den üblichen innerstädtischen, Überland- bzw. Autobahnverkehr entwickelt. Von digitalem Fahren im Einsatz war da in der Entwicklung nicht die Rede. (Man KANN schon mit solchen Getrieben im Einsatz auf Straßen einigermaßen gut fahren, wenn man die Eigenheiten kennt und man sich danach richtet. Wenn nicht, kann lustige Bocksprüngeffekte hervorrufen. Dafür kann das Getriebe und der Fahrer je 50 % - für den Patienten ist es trotzdem unangenehm.) Schaltgetriebe werden direkt vom Fahrer beeinflusst, da ist dann auch der "soziale" Druck auf Schläge in den Rücken größer.. ;-) Automatikgetriebe haben eine andere Schaltcharakteristik. Und im Gelände hab ich selbst schon mehrfach unseren ansonsten wirklich gut geländegängigen Actros-Single-Dreiachser im wahrsten Sinne versenkt, weil ich - oder das Getriebe - sich verschaltet haben.... Passiert mir so weder mit Wandler-Vollautomatik, noch mit normaler Schaltung. ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
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