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| Rubrik | Ausbildung | zurück | ||
| Thema | Höhere Geschwindigkeit = erheblicher Zeitgewinn? | 37 Beiträge | ||
| Autor | Katj8a R8., Köln / NRW | 372522 | ||
| Datum | 24.11.2006 10:16 MSG-Nr: [ 372522 ] | 8268 x gelesen | ||
Hi! Geschrieben von Sascha Joerchel Die Eingangsrechnung stimmt schon. Man muss sich aber mal die Umrechnung der Fortbewegung in Meter pro Sekunde denken. Dann sieht es mit Bremsen und Einschätzen anders aus. So mache ich es immer bei meinen Schulungen. 70 km/h hört sich langsam an, aber 19,5 Meter/Sekunde (also 4 Wagenlängen) spricht eine deutliche Sprache. Verdeutlichen kann man das ganze dann auch noch weiterhin schön, da sich lt. der Liste Fischer die Bremsweg bei nahezu doppelter Geschwindigkeit fast verdreifacht. Und dann habe ich noch eine Kurve in Erinnerung, die anzeigt, dass erst auf den letzten Metern des Anhalteweges die Geschwindigkeit weniger wird. Gruß Katja "Wenn irgendwo auf der Welt ein Mensch hinfällt, steht er wieder auf. Der Deutsche hingegen schaut sich um, wen er verklagen kann." Vorstehendes ist lediglich meine eigene Meinung und keine rechtliche Empfehlung o.ä.! | ||||
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