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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | Erneuter Angriff auf Rettungskräfte in Berlin | 60 Beiträge | ||
| Autor | Fran8z-P8ete8r L8., Lauf a. d. Pegnitz / Bayern | 371308 | ||
| Datum | 17.11.2006 13:59 MSG-Nr: [ 371308 ] | 13907 x gelesen | ||
Hallo, wenn ich das Problem mal auf eine für Feuerwehrler verständliche Ebene runterbreche, dann ist es doch auch folgendermaßen: Die Wehrführung bietet doch auch entsprechende Übungsveranstaltungen an. Diese werden dann von den kleinen Löschknechten und Schlauchmägden hoffentlich eifrig besucht, und wenn sie fleißig mitmachen, dann dürfen sie auch mit zum Einsatz fahren. Und wer nicht übt, der darf nicht mit. Und steigt auch nicht auf. Und wird ggf. bei groben Verstößen aus der Organisation entfernt. Im Sportverein ists ähnlich, da ist auch nicht jeder der antanzt sofort der große Zampano. Üben, üben, üben! Dann darf ich auch in der Mannschaft mitspielen Warum geht das nicht auch beim "Verein Bundesrepublik"? Warum verpflichtet man den Neuankömmling nicht auch dazu, sich der Spielweise anzupassen? Scheinbar wirds doch auch angeboten. Und wenn nicht, dann wirds wohl höchste Eisenbahn (Obwohl, die kommt ja auch immer zu spät!) Zumindest, um im täglichen Leben bestehen zu können. Und da gehören die Notfallsituationen wohl eindeutig dazu. Wenn man in diverse Reiseführer / Wörterbücher schaut, sind meist die wichtigsten Wörter und Wendungen für Notfälle am Ende oder Anfang abgedruckt. Und wenn ich ins Ausland fahre, kann ich seltenst erwarten, dass ich dort deutschsprechendes Rettungspersonal antreffe. (Jaja, außer bei Ösis ;-)) Also bereitet man sich wenigstens etwas drauf vor, und das nur bei einem Urlaub für ein paar Tage! Wenn man dann für immer (= viele viele Tage) in einem Land bleibt (bleiben will), sollte man sich an das Teamplay "Gesellschaftssystem" doch etwas anpassen. Viele denken vielleicht: wozu denn? Wenn ich essen will, gehe ich in eine muttersprachliche Gaststätte, einkaufen im vaterländischen Laden, wenn ich bau hol ich mir die Brüder vom Gürüstbau, Schwester kommt von Kollega, alles paletti. Aber ein eigenländischer Rettungsdienst oder Feuerwehr lässt sich wohl nicht vorbestellen und gezielt anfordern. Also wird es unweigerlich zu bekannten Sprach- und Kulturbarrieren kommen. Formulare schön und gut, das könnte noch zu handhaben sein, aber wenn der gute Angehörige zwar versteht, was ich fragen will, heißt das noch lange nicht, dass ich seine Antwort verstehe. Und da gehts schon wieder los. IMHO nützen die besten Informationen nix, und sind sie auch noch so gut gemeint, wenn seitens der "neuen Staatsbürger-Mitspieler" keinerlei Bereitschaft da ist, sich mit dem (von ihnen frei gewählten!!) Gesellschaftssystem auseinanderzusetzen. Dann weden wohl doch noch Fremdsprachkurse in die RD- und FW-Ausbildung aufnehmen, dass wirs schön allen recht machen können und uns keiner hinterher belangen kann. Vielleicht findet sich ja doch irgendein profilierungssüchtiger Rechtsverdreher, der sich damit ein Denkmal setzen will, den Rettungsdienst zu verklagen, weil er nicht multilingual Hilfe leisten kann. Diese Typen sollen es Gerüchten zufolge ja auch um ihres Bildes und Namens auf Titelseitens wegen schaffen, mehrfachen Kinderschändern die Freiheit zu verschaffen. mit nachdenklichen Grüßen FP Der Beitrag stellt meine private Meinung dar und nicht die Meinung der Stellen oder Organisationen, in denen ich beruflich und privat tätig bin. Tue zehn Jahre lang Gutes, und niemand wird es bemerken. Eine Stunde lang Böses getan, und Ruhm ist dir gewiss. - Samurai-Weisheit Besucht uns unter: Feuerwehr Lauf a. d. Pegnitz Frühdefibrillation - Laiendefibrillation im BRK-Kreisverband Südfranken LFV Bayern - Fachbereich 4: Vorbeugender Brandschutz | ||||
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