| Rubrik | Ausbildung |
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| Thema | Zusätzliche Sicherung im Korb der Drehleiter zwingend notwendig! | 40 Beiträge |
| Autor | Guid8o L8., Pforzheim / Baden-Württemberg | 361154 |
| Datum | 16.09.2006 19:37 MSG-Nr: [ 361154 ] | 13028 x gelesen |
Persönliche Schutzausrüstung
1. Pressluftatmer
2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.
3. Permanent Allrad
1. Feuerwehrangehöriger (geschlechtsneutral)
2. Facharzt
3. Fachausbilder (JUH)
4. Feuerwehranwärter (Bayern)
1. Pressluftatmer
2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.
3. Permanent Allrad
1. Feuerwehrangehöriger (geschlechtsneutral)
2. Facharzt
3. Fachausbilder (JUH)
4. Feuerwehranwärter (Bayern)
1. Pressluftatmer
2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.
3. Permanent Allrad
1. Pressluftatmer
2. Patientenablage; nach DIN 13050: Eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erst versorgt werden. Dort werden sie dem Rettungs-/Sanitätsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben.
3. Permanent Allrad
Geschrieben von Sven KoopmannDas Argument hört man immer wieder und ich kann es nicht so recht nachvollziehen. PSA ist situativ zu tragen. Wenn der Wassertrupp PA anlegen soll, marschiert er zum Fahrzeug und rüstet sich damit aus. Oder hat jeder FA einen PA im Spind hängen? Was spricht also dagegen, eine begrenzte Anzahl von Haltegurten auf dem Fahrzeug zu verlasten?
Das Arbeiten auf Leitern ist eine der wenigen Situationen, wo der Haltegurt noch Sinn machen kann. Und wer die Diskussion um das Für- und Wider genau verfolgt hat, der wird auch festgestellt haben, dass er nicht als Ganzes in Frage gestellt wurde.
Die FA werden mit einer gewissen Standard-PSA ausgerüstet, die bei besonderen Gefährdungen erweitert wird. Ob diese Erweiterung nun schon beim Haltegurt anfängt oder nicht, kann jede Feuerwehr für sich festlegen. Wenn der Haltegurt beim Besteigen einer Leiter getragen werden soll, spricht einiges dafür, dass der Gurt standardmäßig getragen wird (wenn Leitern eingesetzt werden können).
Auch beim PA nimmt man in Kauf, dass er umsonst aufgesetzt wird. Insofern ist der Vergleich gar nicht mal so abwegig, wie er auf den ersten Blick erscheint. (Da es beim Gurt im Gegensatz zum PA unterschiedliche Größen gibt, ist das kurzfristige "Vom-Fahrzeug-holen" etwas komlexer. Überjacken und ggf. Überhosen trägt man übrigens auch standardmäßig.)
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