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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Geldmangel der Kommunen und Politikerideen | 58 Beiträge | ||
| Autor | Jan 8Ole8 U.8, Hamburg / Hamburg | 359929 | ||
| Datum | 08.09.2006 17:22 MSG-Nr: [ 359929 ] | 17287 x gelesen | ||
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Moinsen, Geschrieben von Guido Lobermann Wenn es keine Zuschüsse gibt, heißt das nur, dass die Gemeinde das Fahrzeug komplett selbst zahlen müsste. Hättest du weiter gelesen, wärest du über diesen Passus in meinem Beitrag gestolpert. Welche (ländliche) Kommune kann es sich denn heute leisten, ein Fahrzeug zu beschaffen, welches IN KEINER WEISE bezuschusst wird? Ergo KANN eine DL nicht durch ein Kombifahrzeug eine Ersetzung finden. Falls es Gegenbeispiele gibt, würde es mich allerdings freuen, diese hier zu lesen. Die Begründung liest sich sehr deutlich in der Stellungnahme des IM BaWü: Für den umgekehrten Fall, dass der Hubrettungssatz als Erstmaßnahme eingesetzt werden soll, wird soviel Personal gebunden, dass dann kein sicherer konventioneller Rettungs- und Löscheinsatz durchgeführt werden kann. Eine Anerkennung (oder wie du es auch immer nennen willst?) als zweiten Rettungsweg wird über diesen Weg der Nicht-Bezuschussung ein Riegel vorgeschoben. Beste Grüße ...und bleibt neugierig! Jan Ole drehleiter.info - Das Ausbildungs- und Informationsportal | ||||
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