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| Rubrik | Atemschutz | zurück | ||
| Thema | Atemschutzübungsstrecke mit Überjacke/-hose | 29 Beiträge | ||
| Autor | Katj8a R8., Köln / NRW | 359859 | ||
| Datum | 08.09.2006 13:13 MSG-Nr: [ 359859 ] | 10520 x gelesen | ||
Hi! Geschrieben von Steffen Mauer -Was haltet ihr davon? Kreislaufzusammenbrüche sollten sicherlich nicht sein, würde ich aber vor allem auf die persönliche Fitness und Tagesform zurückführen. Geschrieben von Steffen Mauer -Wie wird es bei euch gehandhabt? Genauso. Überhose, Überjacke, Feuerschutzhaube. Geschrieben von Steffen Mauer -Muss man den Wärmestau durch Hammerziehen, Endlosleiter usw. hier auch noch provuzieren? Bei einem Einsatz sitzt du ja auch nicht gemütlich in der Gegend rum sondern bewegst dich auch. Letztlich sprechen wir von körperlicher Tätigkeit, die im Einsatz ebenso durch Schläuche tragen/ziehen, niedere Gangart, Treppen steigen, usw. vorhanden ist. Zudem ist im vorliegenden Fall ja in der Regel nur die Strecke selbst aufgeheizt und nicht der Raum wo sich Hammer und Leiter befinden. Da herrscht bei uns zumindest normale Umgebungstemperatur. Geschrieben von Steffen Mauer -Muss man sich durch die Überkleidung das Durchkrieschen der ohnehin schon engen Übungsstrecke noch zusätzlich schwer machen? Ähm, wenn man durch die Strecke nicht durchpasst, dann liegt das nicht an den 3 cm Überbekleidung... Geschrieben von Steffen Mauer -Reicht es nicht im Jahr einige Einsatzübungen mit Überkleidung durchzuführen? Hand aufs Herz, wieviele Einsatzübunge führt ihr denn im Jahr in voller Schutzkleidung durch? Das geht doch schon beim rumgejammere los, dass im Sommer die Überbekleidung wegen der Hitze nicht angezogen wird (vor einer Woche bei einer FW einer Übung gesehen, in der die Kollegen eine einfach Latzhose (darunter ein Tshirt - wenn überhaupt- und den PA auf dem Rücken anhatten), dann oft keine Masken aufgesetzt werden usw. Letztlich kommt es auch bei uns vor, dass manche der 40 AGT im Jahr nicht dazu kommen, unter PA mehr zu tun, als die Belastungsübung und die Pflichteinsatzübung. Und dann sollten diese beiden Dinge wenigstens unter realistischen Bedingungen geübt werden. Geschrieben von Steffen Mauer -Wie lange geht dies gut, bis der erste Kollege ernsthafte Kreislaufprobleme dabei bekommt? Ich finde es relativ albern, diese Kreislaufgeschichten immer auf die PSA zurückzuführen. Ich habe es in meinem mittlerweile 10 Jahre, in denen ich auf Atmschutzstrecken rumlaufe noch nicht miterlebt. Letztlich ist das in gewissem Sinn jeder selber schuld. Selten kommt ein Kreislaufkollaps völlig überraschend daher, sondern man merkt schon vorher, dass es heute nicht so geht. Und dann hat man schließlich jederzeit die Möglichkeit die Übung abzubrechen... Wer dann nicht rechtzeitig zugibt, dass er es nicht schafft und aufhört macht es im Einsatz nämlich auch nicht. Und dann wird es erst richtig gefährlich. Gruß Katja "Wenn irgendwo auf der Welt ein Mensch hinfällt, steht er wieder auf. Der Deutsche hingegen schaut sich um, wen er verklagen kann." Vorstehendes ist lediglich meine eigene Meinung und keine rechtliche Empfehlung o.ä.! | ||||
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