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RubrikFahrzeugtechnik zurück
ThemaHLF 20/25 auf MB Actros 1841 AK - Magirus, FF Bickenbach184 Beiträge
AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW358659
Datum01.09.2006 16:13      MSG-Nr: [ 358659 ]149514 x gelesen

Geschrieben von Jens WennemannGeschrieben von Ulrich CimolinoGrundsätzliches Problem auch schon bei den LF 16/12, man muß sich sehr gut überlegen, was man alles auf so ein Auto packen will - und auch ein Automatikgetriebe und eine Seilwinde wiegen halt.

Also gibt es doch Probleme mit dem Gewicht ?? -


aargh, würdest Du die Güte haben, meine Postings hier im Zusammenhang zu sehen?

Wenn einer ein HLF hat, darauf neben der Mindestbeladung nach DIN noch eine Zusatzbeladung packt, wie z.B. eine Seilwinde - und dann noch ein Automatikgetriebe, dann hat er beim HLF 20/16 und ggf. auch beim LF 16/12 natürlich ein Problem.
Mit der Mindestbeladung geht sicher das Automatikgetriebe UND einiges an Zusatzbeladung (weit mehr als die meisten hier mitführen und man bleibt immer noch unter 14 t (beim LF 16/12!), vgl. unsere letzten 7 Stück.

Kommen wir wieder zur Mindest- bzw. Zusatzbeladung: Im vorliegenden Fall sind wesentliche Teile der Mindestbeladung nach DIN (Saugschläuche!) bzw. für mich zur Pflicht- (und bis zum HLF 20/16 auch Mindestbeladung!) für einen sinnhaften Erstangreifer in städt. Wohnbebauung (also inkl. 3-teilige Schiebeleiter) (Sprungretter), nicht vorhanden.
Da brauch ich über den Rest nicht weiter zu diskutieren, oder?


Geschrieben von Jens WennemannHabe ich auch nicht behauptet, dass ein größeres taktisch gleichwertig ist - aber bei vielen Wehren dieser Größenordnung ist diese Schlagkraft auch nicht unbedingt nötig und man bedenke dabei die 3 benötigten Stellplätze und 3 zu unterhaltenden Fahrzeuge - das kann dauerhaft mehr isn Geld gehen ( u.a. evt. auch nötiger Anbau ).

Ich kenn keine Wehr, die solche Fahrzeuge kauft, wo das so ein echtes Problem wäre - ich kenn viele, wo so diskutiert wird....
Ansonsten rate ich dazu, mal andere 5000 - 6000 Einwohner-Gemeinden in Deutschland zu betrachten, wie die üblicherweise so ausgestattet sind und wie es in deren Umgebung so aussieht.


Geschrieben von Jens WennemannIch denke da muß schon ortsspezifisch schauen was real nötig ist und das ist mit reinen DIN-Autos nicht immer sinnvoll realisierbar

Da gibts sicherlich Gründe für, die liegen v.a. in örtlichen speziellen Risiken begründet - und die gibts v.a. in Großstädten oder deren Umgebung, weil z.B. i.d.R. Dörfer keine U-Bahnen oder Straßenbahnen o.ä. haben.
Grundsätzlich glaube ich, dass viel zu schnell nach örtlichen Ausnahmen gerufen und eifrigst neue Fahrzeuge konstruiert werden, die dann schnell auch weitere Sonderlösungen notwendig machen und das ganze im größeren Verbund unführbar gestalten.
Und ich glaub, dass die meisten, die so groß auf die DIN schimpfen, die heute viel flexibler ist, als ich mir das wünschen würde, schlicht keine Ahnung haben, wovon sie reden.


-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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