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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Geländefähigkeit/-gängigkeit, war: ZEIT Artikel: Europa unter Feuer | 10 Beiträge | ||
| Autor | Seba8sti8an 8W., Linden / Hessen | 357892 | ||
| Datum | 28.08.2006 15:54 MSG-Nr: [ 357892 ] | 6297 x gelesen | ||
Moin Geschrieben von Ulrich Cimolino Auf ebener Fläche und bergauf eindeutig m.E. der MB Atego vom GW-Dekon-G (sofern eine Mindestbeladung mitgeführt wird, sonst springt er hinten bei schnellerer Fahrt) - das ist aber auch nur logisch, weil die größte Bereifung und die größte Bodenfreiheit. Bergab leider noch ein Problem, da kommt bei der derzeitigen Automatikgetriebe/Retardereinstellung die Motorbremswirkung viel zu spät. Müssen wir noch nachbessern. Danke für den Überblick. Ich hätte jetzt z.B. den GW-Dekon P "weiter vorne" im Feld eingeschätzt, zumindest vor diversen LF. Über das LF 16-TS hört man immer mal wieder, es käme trotz Zwilling und fehlenden Sperren "weiter als man denkt". Auch dieses unseres würde ich gerne mal durchs Gelände quälen. Unser 24/50 (MB 1922/Bachert, 1984, 16t, Zwilling) ist sicherlich trotz Allrad ebenfalls kein Geländewunder, aber bei der Bergung hat man die einmalige Möglichkeit, das Fahrzeug binnen 2 Minuten um 5 Tonnen abzuspecken ;o) Irgendwie scheint Geländefähigkeit heutzutage bei Beschaffungen kaum noch "in" zu sein, fast auf der Straße schleifende Geräteräume und Auspuffanlagen dafür schon. Und das, obwohl gestern selbst Hans Meiser von der "Klimakatastrophe" sprach ;o) Gruß Sebastian -- Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebel) Wer bei anderen schlecht über mich reden möchte, der kann sich gern bei mir noch ein paar Anregungen holen ;o) | ||||
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