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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | 7,5t Abrollkipper als Logisticfahrzeug | 23 Beiträge | ||
| Autor | Fabi8an 8K., Rheinhausen / BaWü | 354794 | ||
| Datum | 12.08.2006 14:27 MSG-Nr: [ 354794 ] | 7017 x gelesen | ||
Hallo, Geschrieben von Kröner Timo www.werntec.de Die BF Duisburg fährt m.W. zwei WLF-Systeme: In S = 8 - 12 Tonnen (bin mir nicht sicher wie schwer genau) und in XXL = 4 achsige geländegängige Monster-WLF. Ich kenne die genauen Hintergründe nicht, halte aber ein 7,5 t WLF, das ganz offensichtlich auf kleinere FF's mit "Führerscheinproblemen" abzielt aus verschiedenen Gründen nicht für sinnvoll: 1) In diesem Tonnagenbereich gibt es ein breites Angebot an gebrauchten Pritschen- oder Koffer-LKW mit LBW. Diese stellen in Verbindung mit Rollwagen ein vernünftiges (und kostengünstiges!) Logistiksystem gerade für kleinere Feuerwehren dar. 2) Ein WLF im 7,5 t Bereich an einem einzelnen Standort, d.h. ohne Ausfallreserve und Einbindung in ein z.B. kreisweites Konzept ist Quatsch. 3) Bei so kleinen Fahrzeugen (Nutzlast und Volumen) kann das WLF-System seine grundsätzlichen Vorteile gegenüber Rollwagen wie z.B. schnelles Entladen der gesamten Ausrüstung (um weiteres Material nachzuführen) nur sehr begrenzt ausspielen. D.h. es ist für den angedachten Zweck viel zu teuer. 4) Die 7,5 t verlieren als Führerscheingrenze sowieso immer mehr an Bedeutung. D.h. man bindet sich heute an ein Konzept, das nach oben nicht offen ist und sonst keiner fährt. Das ist auch in Hinsicht auf den Support in 10 - 20 Jahren fragwürdig. Ich spekuliere mal, dass das DRK-WLF Beladung für einen BHP mitführt. Gerade hier kann man auch auf Rollwagen zurückgreifen, weil der Aufbau des BHP weitgehend standardisiert abläuft (siehe Fahrzeuge in HH). mfg Fabian Kunz | ||||
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