News Newsletter Einsätze Feuerwehr-Markt Fahrzeug-Markt Fahrzeuge Industrie-News BOS-Firmen TV-Tipps Job-Börse


1.) Notfallsanitäter
2.) Notfallseelsorge oder auch Notfallbegleitung ist psycho-soziale und seelsorgerische Krisenintervention im Auftrag der Kirchen in der Gesellschaft, ohne Missionsansatz.
Sie ist darauf ausgerichtet Opfer, Angehörige, Beteiligte und Helfer von Notfällen (Unfall, Katastrophe) in der akuten Krisensituation zu beraten und zu stützen.
1. Ortsverband (THW)
2. Ortsverein
Die Schnelleinsatzeinheit Wasser Ausland (SEEWA, englische Bezeichnung: Rapid Deployment Unit Water Supply) des Technischen Hilfswerks
Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland (SEEBA) (THW) (Englisch: Rapid Deployment Unit Search and Rescue)
Grundausbildung

oder

Ortsfeuerwehr mit Grundausstattung
1.) Notfallsanitäter
2.) Notfallseelsorge oder auch Notfallbegleitung ist psycho-soziale und seelsorgerische Krisenintervention im Auftrag der Kirchen in der Gesellschaft, ohne Missionsansatz.
Sie ist darauf ausgerichtet Opfer, Angehörige, Beteiligte und Helfer von Notfällen (Unfall, Katastrophe) in der akuten Krisensituation zu beraten und zu stützen.
Technisches Hilfswerk
1.) Notfallsanitäter
2.) Notfallseelsorge oder auch Notfallbegleitung ist psycho-soziale und seelsorgerische Krisenintervention im Auftrag der Kirchen in der Gesellschaft, ohne Missionsansatz.
Sie ist darauf ausgerichtet Opfer, Angehörige, Beteiligte und Helfer von Notfällen (Unfall, Katastrophe) in der akuten Krisensituation zu beraten und zu stützen.
Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland (SEEBA) (THW) (Englisch: Rapid Deployment Unit Search and Rescue)
RubrikAusbildung zurück
ThemaStressbewältigung u. Notfallseelsorge17 Beiträge
AutorSven8 H.8, Ibbenbüren / NRW354543
Datum11.08.2006 06:58      MSG-Nr: [ 354543 ]5104 x gelesen

Moin,

NFS ist bei uns im OV ein sehr wichtiges Thema, alleine schon aus dem Grund da wir mehrere Personen in der SEEWA und auch in der SEEBA haben. Es wird in der GA bzw. Fachausbildung nicht mit speziellen UE da drüber gesprochen oder sonst wie besonders vermittelt.
Im GF-Lehrgang wird das Thema grob einen Vormittag lang behandelt, hier geht es denn im allgemeinen um die Stressarten, Verhalten, NFS an Beispielen und und und.
Es gibt auch im THW entsprechende Ausbildungen wo nur dieses Thema behandelt wird.

Zum "angewöhnen" das man über etwas spricht, ist es bei uns allerdings normal das nach jedem Einsatz und nahezu jeden Dienstabend eine Nachbesprechung abgehalten wird. In diesem Fall geht es dann nicht um die fachlichen Apsekte sondern das zwischenmenschliche. Bei diesen Gesprächen nahmen wir Führungskräfte anfänglich auch immer unsere Pommes vom Einsatzanzug ab, mittlerweile ist das aber nicht mehr nötig.

Durch ebend dieses Reden, wo im laufe der Zeit viel persönliches Besprochen wurde, haben sich die Kameraden an das Reden gewöhnt. So lernt man seine Kameraden kennen und einschätzen und bekommt ein gespür für gewisse Grenzen im Einsatz. von denen man vermuten kann das eine NFS zwingend notwendig ist.

In der Ausbildung selber versuchen wir auch immer wieder den Leuten zu vermitteln wie es wirklich aussehen und was auf einen zukommen kann. Bilder und Gespräche über ebend solche Einsätze, hier als Beispiel der Türkei-Einsatz der SEEBA oder schwere VUs, sind ein Teil davon.

Wir hoffen das dass ein Weg ist um im Ernstfall "besser" aus einen solchen Einsatz zu kommen nur letztendlich wissen kann man das nie.
Gruß
Sven



Beitrag inhaltlich zustimmen / ablehnen

<< [Master]antworten 
flache AnsichtBeitrag merkenalle Beiträge als gelesen markieren
Beitrag weiterempfehlen

 ..

0.143


Stressbewältigung u. Notfallseelsorge - Feuerwehr-Forum / © 1996-2017, www.FEUERWEHR.de - Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Mayer, Weinstadt