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| Rubrik | Ausbildung | zurück | ||
| Thema | Stressbewältigung u. Notfallseelsorge | 17 Beiträge | ||
| Autor | Dani8el 8M., Jockgrim / Rheinland-Pfalz | 354534 | ||
| Datum | 11.08.2006 00:06 MSG-Nr: [ 354534 ] | 5192 x gelesen | ||
Geschrieben von Thomas Ruppel Ich vermute (!) viel eher, dass es auch etwas mit der Akzeptanz von Seelsorgern und Psychologen innerhalb der Feuerwehren zu tun hat und das gerade hier die vermeintlichen Attribute der Männlichkeit eine große Rolle spielen - gepaart mit einem sicherlich nicht zu unterschätzendem Gruppendruck. Die Unkenntnis über die Symptome und v.a. die Folgen eines unbehandelten Ereignisses dieser Art ist IMO wohl passender! Geschrieben von Thomas Ruppel Wird bei euch bei Lehrgängen und im Dienst auf die Möglichkeit der Alarmierung der Seelsorge hingewiesen (vielleicht als ebenso "natürlich" wie der des RTW)? Wie handhaben das eure Führungskräfte und spielt das Thema beim Dienst eine Rolle? Als ich auf (Kreis-) Lehrgängen war, wurde das Thema (auf Grund nicht vorhandener Einrichtungen) nicht behandelt. In unserer selbstgestrickten TM2- Ausbildung ist das sehr wohl ein Thema, dass IIRC mehrere Ausbildungabschnitte füllt. Wir hatten vor 3 Jahren einen sehr schweren VU mit tödlich Verletztem (LKW raste zwischen 2 dicke Eichen, Fahrer war bekannt in der FW), während dessen Verlauf das damals recht junge NFS- Team dazugeholt wurde. Zwischenzeitlich wurde das NFS-Team dann öfters dazu gerufen, um den Einsatz im Nachhinein aufzuarbeiten. IMO ist das Thema Aufarbeitung mit Seelsorgern ein sehr wichtiges, wenn nicht sogar das wichtigste Thema, was nach einem belastenden Einsatz durchgeführt werden muß. Hier ist "eiswürfelpinkelndes" Getue (was es öfter gibt, als mir lieb ist) absolut fehl am Platze... MfG Daniel | ||||
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