| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | pers. Ausrüstung | zurück | ||
| Thema | Airlock - war: welche Einsatzkleidung bei Flächenbrand/Waldbrand | 14 Beiträge | ||
| Autor | Simo8n A8., München / Bayern | 349075 | ||
| Datum | 14.07.2006 01:05 MSG-Nr: [ 349075 ] | 5310 x gelesen | ||
Kann mir mal wer erklären, wie ein Wärmetransport vom Körper (37°C) an die Umgebung bei angenommenen 60°C in Bodennähe in einem Brandraum funktionieren soll? Da ein aufgeheizter Raum eine Verschwindend gering größere Wärmeenergie als ein Menschlicher Körper hat, kann doch der Wärmetransport nur in umgekehrter Reihenfolge erfolgen, sprich, früher oder später heize ich mich auf (ausser natürlich ich bin so saucool, das ich den raum durch meine blose Anwesenheit abkühle) . Das kann ich doch nur durch entsprechende Isolation verhindern bzw. verlangsamen. Das selbe gilt für den Schweisstransport, bei sämtlichen mir bekannten Membranen funktioniert der auch nur, wenn die Temperatur des Innenstoffes höher als die Aussentemperatur ist. Was bei dem sachgemäßen Einsatzgebiet von mehrlagiger Einsatzbekleidung eher selten der Fall sein sollte. Zumindest von dem Zeitpunkt an, wo ich mich im heissen Bereich befinde. Habe ich natürlich vorher noch 30 Stockwerke zu latschen, kann ich mir schon vorstellen das eine Membran zur Schweissabfuhr sinn macht. Aber für den normalen Einsatz doch eigentlich nur um nicht nass zu werden. Liege ich somit falsch in der Annahme, das eine gut Isolierende Kleidung im IA eher davor bewahrt, mich aufzuheizen? (Sollte diese Annahme richtig sein, wäre dies eine Katastrophe für den LFV Bayern, da das ihr Lieblingsargument gegen Überhosen ist....) Mfg, Simmal | ||||
| << [Master] | Thread gesperrt - Antwort nicht möglich | >> | ||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|