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| Rubrik | Berufsfeuerwehr | zurück | ||
| Thema | Studim 'RESCUE ENGINEERING' | 59 Beiträge | ||
| Autor | Stef8an 8M., Oberhausen-Rheinhausen / Baden-W. | 345352 | ||
| Datum | 26.06.2006 20:28 MSG-Nr: [ 345352 ] | 22384 x gelesen | ||
Geschrieben von Philipp Merkle Ich denke Ulrich Cimolino hat da durchaus Recht. Mit was herkömmlichen ist man einfach krisensicher. Naja, das kann man auch anderst sehen, wenn ich nen Chemieunfall hab brauch ich so oder so nen Fachberater! Zu dem Beitrag in der Bravo, guck mal wo der Bericht drin steht! Naja, ob das arrogant ist? IHMO kann man immer arrogant sein, wenn man sich ne Meinung bildet über was man, wo man alles nur vom Hörensagen kennt. Jeder will sich gut verkaufen und das versucht IHMO der Artikel. Es gibt hier und da Vorteile. Geschrieben von Philipp Merkle Ich möchte hier niemanden abqualifizieren, aber zu behaupten nach 3 Jahren, die man im wesentlichen mit juristischen und Verwaltungs-bwl-Geschichten verbringt, ein "besserer Einsatzleiter" zu sein (so lese ich den Artikel im FM-Magazin) ist doch eine sehr mutige Behauptung (Wie ist man denn dann die letzten Jahrzehnte ohne diesen Studiengang ausgekommen? Siehe meine posts von vorher, und leider oder zum Glück wie ihr wollt sind Recht usw. Grundlagen aller BOS! Meines Erachtens wird keiner von ner UNI, FH... gehen und sofort voll in den Beruf einsteigen, oder? Mir hat die Idee dieses Studienganges gut gefallen, vorallem die interdisziplinäre Mischung. mkg stefan | ||||
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