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Wenn Feuerwehren umsonst ausrücken
Brandmeldeanlage können Leben retten und Betriebe vor hohen Schäden bewahren. Doch manchmal schlagen sie grundlos Alarm. Das bleibt nicht ohne ...
Feuerwehren in Deutschland rücken jährlich zu Zehntausenden Einsätzen aus, die keine echten Notfälle sind meist wegen Falschalarmen von Brandmeldeanlagen in Betrieben. Diese Anlagen sind oft gesetzlich oder versicherungstechnisch vorgeschrieben und direkt mit der Rettungsleitstelle verbunden, sodass die Feuerwehr automatisch alarmiert wird, obwohl keine Gefahr besteht.
In Baden-Württemberg gab es allein im vergangenen Jahr 29.494 Fehlalarme. Das bindet unnötig Einsatzkräfte besonders problematisch bei ehrenamtlichen Feuerwehren, da es die Motivation mindern und im Ernstfall Verzögerungen verursachen kann
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Was künftig getan werden kann Schwering und weitere Experten wollen nun Vorschläge ausarbeiten, wie in Deutschland gegengesteuert werden könnte. So sollte zum Beispiel geprüft werden, ob jede Brandmeldeanlage mit der Feuerwehrleitstelle verbunden werden sollte oder nur bestimmte Objekte wie Krankenhäuser oder Altenheime.
«Bei Objekten, die rund um die Uhr durch Personal besetzt sind, wie Verkaufsstätten oder Hotels, kann man schon in Frage stellen, ob eine automatische Aufschaltung auf die Feuerwehr benötigt wird oder man nicht erst einmal den Betreiber erkunden lässt und im Ereignisfall die Feuerwehr alarmiert», sagte Schwering. «Wir merken aus den Einsätzen heraus, dass die Feuerwehr als Erkundungseinheit verwendet wird. Wir fahren hin und gucken für den Betreiber, ob es brennt.» Das sei nicht Aufgabe der Feuerwehr.
hm - einseits eine Idee die man ins Auge fassen muss. Andererseits birgt so was Gefahren.
wer kennt nicht die BMA-Alarme bei denen ein Mitarbeiter des Betreibers die BMA schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr zurückgestellt hat.
MkG Jürgen Mayer, Weinstadt
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Geändert von Jürgen M. [20.05. 12:45] Grund: = nur für angemeldete User sichtbar = |