| News | Newsletter | Einsätze | Feuerwehr-Markt | Fahrzeug-Markt | Fahrzeuge | Industrie-News | BOS-Firmen | TV-Tipps | Job-Börse |
| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Stäbe für kreisangehörige Gemeinden, hier Bayern... | 5 Beiträge | ||
| Autor | Ulri8ch 8C., Pfarrkirchen / Bayern | 893000 | ||
| Datum | 15.04.2026 19:36 MSG-Nr: [ 893000 ] | 346 x gelesen | ||
Geschrieben von Sascha H. Im Grunde betrifft das doch die Gemeinden nicht direkt. Nein, natürtlich betrifft das auch die kleineren Gemeinden und ihre Bürger! Und da reden wir nicht von der Organisation von ein paar Einsätzen mehr für TP etc., da gehts um ganz andere Dinge, wie wo geht der Bürger hin, wenns dunkel und kalt ist, wie regelt man Minimalversorgungen, wann funktioniert wie was wieder usw. Die Probleme sind die gleichen wie in Großstädten, nur meist ohne jede Ausrüstung und Ausbildung. Deshalb hat NRW da ja schon länger deutlich beschrieben, vgl. hier 2.5 - m.E. damals schon wegweisend für Deutschland! https://recht.nrw.de/lrmb/verwaltungsvorschrift/14032019-krisenmanagement-durch-krisenstaebe-im-lande-nordrhein/ "2.5 Mitwirkung kreisangehöriger Gemeinden Unbeschadet der gesetzlichen Zuständigkeit der Kreise sind für unvorhergesehene Ereignisse Arbeits-, Informations- und Kommunikationsstrukturen zwischen Kreis und kreisangehörigen Gemeinden abzustimmen. Für unvorhergesehene Ereignisse bei kreisangehörigen Kommunen empfiehlt sich dort die Einrichtung von funktionsfähigen Stäben für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) zwecks Zusammenarbeit mit dem Krisenstab des zuständigen Kreises im Schadensfall." Vgl. dazu auch: https://gpanrw.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/wichtig-funktionsfaege-sae-strukturen ----- mit privaten und kommunikativen Grüßen Cimolino | ||||
| << [Master] | antworten | |||
| flache Ansicht | Beitrag merken | alle Beiträge als gelesen markieren | ||
| ||||
|