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| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | EBOLA-Verdacht in Hannover, BF(RD) war involviert | 10 Beiträge | ||
| Autor | Klau8s B8., Isernhagen / Niedersachsen | 797120 | ||
| Datum | 17.10.2014 13:50 MSG-Nr: [ 797120 ] | 4359 x gelesen | ||
| Infos: | ||||
Teil zwei der Meldung, sri, ich konnte sie nicht zusammen fügen Gesundheit der Region Hannover als für den Infektionsschutz zuständige Behörde abgestimmt und die Einsatzkräfte im Rettungsdienst sind entsprechend trainiert. Sollten in der Regionsleitstelle Hannover oder direkt am Einsatzort Hinweise auf einen Patienten mit möglicher Ebola-Infektion auftreten, gilt es zunächst abzuklären, ob es sich um einen begründeten Verdachtsfall handelt. Dazu werden der Patient oder seine Angehörigen unter Beachtung der erforderlichen Schutzmaßnahmen (u.a. Einmalschutzanzüge, Schutzmasken, Schutzbrillen) befragt. Nur wenn gemäß der Abfrage und den weitergehenden Untersuchungen ein begründeter Verdachtsfall vorliegt, sind die weiteren Schutzmaßnahmen zu treffen. Diese sind im Hygieneplan des Rettungsdienstes festgelegt. Die Verfahrensanweisung für den Rettungsdienst Hannover wird ständig aufgrund der Informationen des Robert-Koch- Institutes und des Niedersächsischem Landesgesundheitsamtes aktualisiert. Bei einem begründeten Verdachtsfall wird über die Regionsleitstelle Hannover der Fachbereich Gesundheit der Region Hannover (Bereitschaftsarzt) als zuständige Behörde sowie der hannoversche Ärztliche Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) alarmiert. Die Diagnose wird dann vor Ort in enger Absprache mit dem zuständigen Amtsarzt des Fachbereichs Gesundheit gesichert. Der Patient bleibt grundsätzlich vor Ort u ich verursache keine Rechtschreibfehler, ich habe ein individuelles Sprachgefühl! | ||||
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