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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | Hilfsanlaufstellen im Falle Ausfall kritischer Infrastruktur | 122 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8B., Magdeburg / Sachsen-Anhalt | 785245 | ||
| Datum | 20.03.2014 14:08 MSG-Nr: [ 785245 ] | 22788 x gelesen | ||
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Geschrieben von Anton K. wieso sollte da der Druck so stark abfallen. Normalerweise liegen die Wasserspeicher so hoch, dass sie, bis auf wirklich hohe Häuser, mit dem vorhandenen Druck auskommen. Und wenn man den Wasserverbrauch eingrenzt und nicht zum Auto waschen oder Rasen gießen anfängt, dann haben diese Speicher doh eine Kapazität von einigen Tagen. Ich komme vom platten Land, das höchste bei uns ist der Kirchturm ;) Für die Stadt könnte der Druck vom Wasserwerk, noch reichen, aber die Dörfer die dann einige km weit wegliegen? Und wie Uwe S. schon geschrieben hat: Du kannst dem Schrebergärtner doch nicht, nur weil mal für drei Tage der Strom weg ist, verbieten seine Radieschen zu gießen. Also ja du kannst es, würde ich auch machen, das interessiert die meisten Leute nur nicht. Und dann müsste man die Maßname mit der Polizei durchsetzen, geht aber nicht wenn die Polizei durch den Stromausfall eh schon der erhöhten Einbruchgefahr entgegen wirken muss und sowieso unterbesetzt ist. Geschrieben von Christian R. Genau dafür gibt es Notbrunnen. Ich wüsste jetzt nicht dass wir in meiner Heimat (nicht Magdeburg) einen haben. Ich kann mich ja mal umhören, glaube aber das Ergebnis jetzt schon zu kennen. Ich gebe hier nur meine eigene Meinung wieder. | ||||
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