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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Im Wald Schläuche verlegen | 189 Beiträge | ||
| Autor | Hans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin | 734930 | ||
| Datum | 18.08.2012 14:15 MSG-Nr: [ 734930 ] | 217473 x gelesen | ||
Geschrieben von Peter M. Die Achslasten sind 2,4t vorn, 4,5t hinten Und schon hebe ich das Schild "Ende Gelände". Mehr als 3,5 - 4t solltest Du auf eine Achse mit 255/100R16 nicht draufpacken, wenn Du den Luftdruck noch auf Ackerschlepperwerte verringern können möchtest. Sagt Michelin. Geschrieben von Peter M. Vorderachse reizen die Aufbauer eher nicht aus, aber die bisher realisierten Fahrzeuge haben auch die Staffelkabine. Vielleicht den Aufbauer wechseln? Wobei ich gerade überlege, ob man beim Bremach nicht so an den Motor drankommen können müßte, daß man eine Frontanbaupumpe verwenden könnte? Nicht alles, was unsere Großväter gebaut haben, muß schlecht gewesen sein! Geschrieben von Peter M. Den 275/80R20 bekommst Du an jedem Eck, bei Michelinsondermaßen hängt man entweder an der Logistik eines Großkunden (Militärs?), oder gibt seinen Jahresbedarf bekannt und wird irgendwann beliefert, Ein großes Problem für private Expeditionswohnmobilbesitzer, aber doch keines für die Feuerwehr. Bei 80000 km Reifenhaltbarkeit sind die Reifen nach 8 Jahren, wenn man sie bremsweghalber wechseln sollte, bei der Feuerwehr noch neuwertig. Geschrieben von Peter M. und der 11.00R16 ist nochmals größer und löst damit die ganzen Freigängigkeitsunetrsuchungen aus.. Größer in der Tat, das ist ja der Sinn der Sache: Damit man angesichts der schwächlichen Vorderachse und stark belasteten Hinterachse genug Reifentragfähigkeit bekommt. "Als zusätzliche Reifengöße kann die Bereifung 11.00 R16 MICHELIN XZL bestellt werden." hatte ich so interpretiert, daß es die Reifen ab Werk und mit Werksfreigabe samt Eintrag in den Papieren gibt. Aber gut - man sollte sich immer vergewissern, wie es gemeint ist. ;-) Geschrieben von Peter M. Am Fernreisemobil montiert niemand Schneeketten rundum. Kommt auf die Fernreise an, aber Du hast Recht: Ohne Kettentauglichkeit geht nicht. Müßte man prüfen. Geschrieben von Peter M. Ich bin bei den Italienern immer vorsichtig, was Homologationen am Inlandsmarkt angeht Ein Problem mehrerer Hersteller ist, daß Fiat Power Trains für die Lieferung des Euro-5-Motors den Nachweis ausreichender Ingenieurs-Qualifikation erwartet. Das war das Aus für GAZ und Zastava in der EU, weil sie den Motor nicht bekommen haben, und mehrere italienische Kleinfirmen hatten da wohl ebenfalls Probleme. Ist bei Bremach aber kein Thema. Beste Grüße Hans-Joachim Zierke | ||||
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