| Rubrik | Berufsfeuerwehr |
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| Thema | Feuerwehrleute: Rettungskräfte dringend gesucht | 114 Beiträge |
| Autor | Max 8M., Hannover / Niedersachsen | 719520 |
| Datum | 29.03.2012 13:20 MSG-Nr: [ 719520 ] | 45258 x gelesen |
| Infos: | 28.03.12 Feuerwehr-Jobbörse auf www.FEUERWEHR.de 28.03.12 Feuerwehrleute: Rettungskräfte dringend gesucht
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Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
Berufsfeuerwehr
Vorbeugender Brandschutz
Geschrieben von Kevin K. Hier mal ein paar Beispiele:
- Einzug der IT-Technik in vielen Bereichen, wie Fahrzeugtechnik (Kran, DL etc.), Berichtbearbeitung, Leitstelle, Verwaltungsaufgaben etc.
- Zunehmende Vielfalt Geräten
- Komplexere Fahrzeugtechnik
- Vielfalt an Fahrzeugen (Kleinfahrzeuge, DL, HLF, Kran, Wechsellader usw.)
- Rettungsdienstqualifikation
- Sicherheitstraining
- Zunehmende rechtliche Probleme am Einsatzort ("Kunde droht mit Klage")
usw.
Das habe ich ja bereits versucht anzudeuten. Die Forderung nach einer abgeschlossenen handwerklichen Ausbildung ist nicht mehr haltbar. Was bringt in einer komplexen Feuerwehrwelt, die Ausbildung zum Industriemechniker (Fachrichtung Schießmichtot)? Grundsätzlich ist technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sicher wichtig aber nur weil ich bei Firma Müller Schweißtechnik GmbH eine Handwerksausbildung durchlaufen habe, heißt das ja nicht, dass ich diese zwingend brauche, um meinen Job bei der BF zu machen.
Wenn man mir dort zeigen würde, das ich können muss, z. B. durch erfahrene Meister o. ä., dann kann ich das sicher auch ohne meine dreijährige Lehre. Im übrigen macht es dann auch Sinn den Meister/Techniker mit dem B. Eng. oder B. Sc. gleichzusetzen. Es wird sich nur ein anderes Tätigkeitsfeld ergeben. Wenngleich ein Hochschulabsolvent tendetiell kein Nieschenwissen hat, sondern vielmehr die Fähigkeit sich komplexe Themenbereiche zu erarbeiten. Er kann dann besser konzeptionell arbeiten.
Noch eine Anmerkung zum Thema Feuerwehrmann = Feuerwehrmann. Im Grunde ist das auf den Bereich Gefahrenabwehr bezogen richtig. Ein freiwilliger Feuerwehrmann bekommt ein Feuer genauso aus, wie ein BFler oder ein WFler. Aber Feuer ausmachen ist ja nicht alles. Neben den zwei Fantastilliarden Sonderlehrgängen, die man bei den Freiwillen Wehren machen kann, um einigermaßen zu Wissen, was ein Atom ist und warum nicht jedes Atom zu einem A-Einsatz führt, fehlt jedem FFler das Wissen über Verwaltung und gesetzliche Vorschrift etc, von VB mal ganz zu schweigen. Von daher finde ich persönlich es gut, dass ein FFler keine Sonderbehandlung bei der B I-Ausbildung erhält. FFler als "Lückenfüller" zu verwenden wird daher nicht funktionieren, weil die Arbeit auf der Wache liegen bleibt, glaube ich. Ich bin aber kein Berufsfeuerwehrmann, vielleicht täusche ich mich auch.
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