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| Rubrik | Katastrophenschutz | zurück | ||
| Thema | GW-A/S Bayern Konzept | 72 Beiträge | ||
| Autor | Seba8sti8an 8S., Haar / Bayern | 662725 | ||
| Datum | 16.01.2011 12:54 MSG-Nr: [ 662725 ] | 28410 x gelesen | ||
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Geschrieben von Ulrich Cimolino was steckt denn für ein Konzept hinter der Staffelbesatzung von einem GW Der Vorgänger hatte sogar eine Besetzung 1/8. Lag damals m.W. daran, dass ABC-Züge und vergleichbare Einheiten wohl dringenst Transportkapazitäten für die Mannschaft gefordert haben, da MTW´s / MZF usw. nicht allzu verbreitet waren. Bei der Neukonzeption hat man festgestellt, dass a)ziemlich viel Platz mit der Gruppenkabine verschenken würde, welcher (bei einem GW sinniger Weise) für Geräte benötigt wird, b) mittlerweile (fast) jede Einheit in der Umgebung kerntechnischer Anlagen über anderweitige zusätzliche Transportkapazitäten verfügt, so dass eine Staffelbesatzung nun als ausreichend erschien (6x GWAS + 8-9 x MZF / MTW = 14 - 15 Mann, somit ausreichend für den Betrieb von z. B. 2 K-Nachweisplätzen) Eigentlich ist der Name GW/AS so in der Form nur halb korrekt, das Fahrzeug wurde vom Land Bayern lediglich als "Strahlenschutzfahrzeug" ausgeschrieben, angepasst an das Konzept NFS Bayern. Grüße, BS Grüße, BS "Dunkel die andere Seite ist, seehr dunkel"......"Yoda! Halt den Mund und iss dieses verdammte Toastbrot!" | ||||
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