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| Rubrik | Einsatz | zurück | ||
| Thema | interessanter Bericht bei ARTE | 14 Beiträge | ||
| Autor | Klau8s B8., Isernhagen / Nds | 555822 | ||
| Datum | 26.04.2009 10:35 MSG-Nr: [ 555822 ] | 3468 x gelesen | ||
Geschrieben von Ulrich Cimolino Es wäre entscheidender, statt immer mehr (auch und gerade aus Deutschland!) nur auf Unterstützung durch noch mehr Hubschrauber oder Flächenfliegr zu setzen, die als Werkzeug natürlich unverzichtbar sind, endlich auch flächendeckend v.a. im Süden ausreichend Ersteinsatzkräfte vor Ort zu haben, die mit ausgebildeten Einheiten und ausreichend Fahrzeugen hinreichend schnell unterstützt werden können. Hallo Uli, ich weiß nicht genau, auf WAS Du Dich jetzt beziehst, denn die Verhältnisse in Kroatien und Griechenland, nur um zwei Länder zu nennen sind völlig anders als z.B. Frankreich- Und da kenne ich mich aus. Hier sind ausreichend Bodenkräfte vorhanden, es ist die Topografie (viele Felsen, die nur von einer Seite aus befahren/begangen werden können, weil sie dann schlagartig abfallen), welche da Probleme bereitet. Du kannst nicht besinnungslos Leute in so eine Gegend bringen, die in eine Schlucht, durch die ein Feuer durch rast mündet Hier MÜSSEN Flugzeuge zum Einsatz kommen. Das sind nun mal keine Patschenfeuer, wie wir sie en Masse haben. (Nicht nur, wer weiß das besser als ich?) Richtig ist eines: Die Flugzeuge, welcher Art auch immer können nur unterstützen, das aber hervorragend.. Ich gebe noch einen weiteren Gedanken: Der vorgestellte Pilot sagte völlig richtig: "IN der ersten Minute eine Tasse Wasser, in einer Stunde einen Fluss!" Und das genau ist das Problem: Wenn ein Feuer entdeckt wird( und wie geht das besser als durch fliegende Patrouillen?) dann muss SOFORT etwas geschehen. Wenn ich in dieser Anfangsphase sofort einen Wasserabwurf tätige, dann habe ich eine weitaus bessere Chance, den Brand klein zu halten, als wenn ich noch so viele Kräfte erst einmal über lange und schwierige Wege heran führe. Das ist die Realität! mit freundlichem Gruß Klaus | ||||
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