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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | Tschüß, war: TSF'neu' war: Verbesserungsmanagement bei einer Feuerwehr | 82 Beiträge | ||
| Autor | Chri8sti8an 8D., Budenheim / Rheinland-Pfalz | 431355 | ||
| Datum | 04.10.2007 22:55 MSG-Nr: [ 431355 ] | 23124 x gelesen | ||
Hallo Jürgen, Geschrieben von Jürgen Dichtl Wer schafft freiwillig in seiner Freizeit 40 Stunden Ausbildung im Jahr? Haben diese Leute kein Privatleben? Gehst du eigentlich gerne zur Feuerwehr? Also genauer gesagt zu den Ausbildungsveranstaltungen? Wenn dem so ist, sollte es doch kein Problem sein, die 40h pro Jahr zu schaffen. Selbstverständlich gibt es Themen, die einem nicht liegen, die man nur ungern behandelt. Aber diese "negativen" Seiten nimmt man doch gerne in Kauf, wenn es einem im Ganzen Freude bereitet. 40 Stunden pro Jahr sind wirklich nicht viel, gerade in den kleinen Feuerwehren fallen ja nicht mal so viele Einsätze an, die Zeit "rauben". Die Mentalität der Bevölkerung stellt leider leider immer höhere Anforderungen an die Qualität von "Dienstleistungen", zu denen ich auch die Feuerwehr zähle. Dem Druck müssen wir uns beugen, es führt kein Weg dran vorbei. Daher bleibt auch den "kleinen" Feuerwehren keine andere Möglichkeit übrig, als ihre Fähigkeiten auf dem höchstmöglichen (das ist natürlich wirklich ortsabhängig) Niveau zu halten. Ich denke niemand stellt in Frage, dass Feuerwehren mit übersichtlichem Gefahrenpotential (um den Begriff "kleine Feuerwehr" mal zu vermeiden) weniger umfangreich ausgebildet sein müssen, als die mit großen Gefahrpunkten. Zu dem Punkt "Dienstleistungen" gehört für mich auch, dass die Feuerwehr möglichst ein positives Erscheinen nach Außen haben sollte. Daher kann ich es gut nachvollziehen, wenn einige Feuerwehrleute in Deutschland den Alkohol in Uniform verteufeln. Es ist nämlich immer DIE Feuerwehr, die trinkt, nicht ein Einzelner. Wer an seinem Standort an guter Öffentlichkeitsarbeit interessiert ist, treffen solche (Vor?)Urteile und deren Bestätigung hart. Solange wir alle noch an der Feuerwehr interessiert sind, sollte es uns doch leicht fallen, auch die unvermeidbaren Übel (Ausbildung, Alkoholverzicht in Uniform) in Kauf zu nehmen. Viele Grüße Christian | ||||
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