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| Rubrik | Rettungsdienst | zurück | ||
| Thema | Sanitäsdienst: Geschlechtertrennung bei islamischer Veranstaltung | 34 Beiträge | ||
| Autor | Klau8s B8., Isernhagen / Nds | 400416 | ||
| Datum | 30.04.2007 17:58 MSG-Nr: [ 400416 ] | 10695 x gelesen | ||
Geschrieben von Jens Fischer Hm relativ. Das käme für mich auf die Beweggründe an, wieso eine Frau einem Mann nicht helfen darf und umgekehrt. Zumal das offensichtlich nicht mal in den islamischen Ländern ein Problem sein muss. Als ich im Irak "wirkte" (Saddam war frisch an die Macht gekommen), da hatten die einen gut ausgebildeten Stamm an Ärzten und Ärztinnen - die auch völlig selbstverständlich Männer untersuchten. Es ist überhaupt so eine Sache mit Traditionen bei "uns" und "dort" Während eines Türkeiurlaubes sprach ich mal mit einem aus Deutschland zurück gekehrten und sehr gebildetem Türken über die Ansicht, dass sich deutsche Gerichte nicht in Familienkonflikte mit Gewalttaten einzumischen hätten.. Der wurde richtig zornig und erklärte mir, dass diese Delikte in der Türkei keineswegs so einfach unter den Tisch gekehrt würden.. Viele Dinge werden in Deutschland kurzerhand zur "kulturellen Eigenheit" erklärt, die dort nichtd so durchgehen würden.. Es wäre interessant gewesen, leider nicht hinterfragt, wie das dort die Kollegen des "Roten Mondes" (übrigens: "Roter Halbmond" ist verkehrt, "Red Moon" oder "Red Croissant") in solchen Situationen halten. Schade, dass ich hier keine Erlebnisberichte mehr einspielen darf, ich hätte da ein Erlebnis par exellence aus dem Irak zu diesem Thema parat.. Akhlim wa Sakhlim Klaus | ||||
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