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RubrikRettungsdienst zurück
ThemaGefährliche Wichtigtuerei21 Beiträge
AutorSimo8n Z8., Karlsruhe / B.-W.372802
Datum26.11.2006 02:04      MSG-Nr: [ 372802 ]7868 x gelesen

Hallo Forum,

ich möchte euch die letzten Informationen geben, die sich zu diesem Thema ergeben
haben. Ich war etwas befremdet was eine mögliche, durch die Polizei tolerierte
Kompetenzüberschreitung betrifft und habe eine Anfrage nach Berlin gerichtet,
die an das entsprechende Präsidium geleitet wurde.

Die Stellungnahme hat mich nun erreicht:

kurz gesagt, die ganze Geschichte hat einen kleinen, wahren Hintergrund (der
Unfall mit Sachschaden, der durch Beutner gemeldet wurde), aber der Großteil dieser Geschichte wurde von der Bundeswehr erlogen, warum weiss ich nicht.
Es gab KEINE Verfolgungsjagd, KEINE Nutzung von Sonder- und Wegerechten und auch KEIN Überfahren von roten Ampeln. Vielmehr konnte die Fahrerin unweit von dem Schadensort völlig unspektakulär durch die Polizei ermittelt werden.

Weshalb diese Lügnerei und was soll damit bezweckt werden? Keine Ahnung, aber ich frage mich,
was ist die Zielgruppe, die man mit solchen Mitteln ansprechen möchte? Vielleicht wäre es
angebrachter,wenn sich mal, bei den entsprechenden Stellen, in der Bundeswehr, jemand mehr Gedanken darüber machen würde, wie man um Nachwuchs wirbt. Die Skandale unlängst zeigten ja, dass eventuell vielleicht doch zu viele von der "falschen" Zielgruppe ausersucht wurden.

Irgendwie erinnert mich das an diese netten (und immer wahren!) Reportagen, die sich seinerzeit in der Coupe finden liessen...(Hat da jemand die Redaktion gewechselt?)

Viele Grüße,
Simon



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