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| Rubrik | Ausbildung | zurück | ||
| Thema | Höhere Geschwindigkeit = erheblicher Zeitgewinn? | 37 Beiträge | ||
| Autor | Mark8us 8W., Schwäbisch Gmünd / Baden - Württemberg | 372526 | ||
| Datum | 24.11.2006 10:29 MSG-Nr: [ 372526 ] | 8032 x gelesen | ||
Geschrieben von Ludwig Schmidt Hm, Deine private Einsatzplanung erinnert mich fern an den "Alarmstuhl" beim Barras...haste etwa "gedient"? Hi! Ich weiß zwar nicht, ob er gedient hat, ich habe nicht gedient und mache das trotzdem genau so. Sagt einem nämlich nicht nur der Feldwebel, sondern auch der gesunde Menschenverstand. Hektik und planlose Sucherei nach Klamotten, Autoschlüssel usw. kostet nicht nur Zeit sondern steigert auch die Nervosität. Wenn der FME loslegt, und ich weiß genau wo alles liegt spar ich mir soviel Zeit, dass ich ganz entspannt fahren kann - und immer noch rechtzeitig ankomme. Ach ja: die 50km/h und die 70km/h Geschwindigkeiten aus dem Ursprungspost kann man getrost in die Tonne treten. Mein Autochen errechnet die aktuelle Durchschnittsgeschwindigkeit und um auf 70km/h zu kommen braucht es doch etwas mehr als Stadtverkehr. Da du aus dem Odenwald kommst kennst du ja vielleicht die Strecke Ludwigsburg - Schwäbisch Gmünd (B14 - B29...). Trotz dem vierspurigen Ausbau der Bundesstraßen und wenig Verkehr hab ich heute Nacht auf der 120km-Strecke einen 80er-Schnitt gefahren... Gruß, MaWe | ||||
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