Geschrieben von Bernhard DeimannEine Variante wäre, sich intensiver mit anderen Kulturkreisen zu beschäftigen, etwa sprachkundige Verbindungspersonen einzusetzen, Formulare in anderen Sprachen vorzuhalten o.ä.
Im Bereich der Krankenhäuser z.B. hat man da personell und organisatorisch schon reagiert. Bei FW/Pol/RD ist man da noch zögerlich, zumindest im personellen Bereich.
Organisatorisch reagieren im Ehrenamt? Witzbold! Ich wohne in einem Viertel mit hohem Anteil besagter Mitbüger. Rate doch mal, wie groß die Resonanz auf Mitgliederwerbekampagnen oder ähnlicher Veranstaltungen aus dieser Gruppe war....
Zugegeben, die Flyer/Prospekte waren (nur) auf Deutsch, allerdings erwarte ich von zukünftigen Kameraden auch, daß ich mit ihnen schnell und problemlos kommunizieren kann, und das geschieht nun einmal auf Deutsch.
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