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| Rubrik | Fahrzeugtechnik | zurück | ||
| Thema | HLF 20/25 auf MB Actros 1841 AK - Magirus, FF Bickenbach | 184 Beiträge | ||
| Autor | Jens8 W.8, Heidelberg / Baden-Württemberg | 358356 | ||
| Datum | 31.08.2006 12:36 MSG-Nr: [ 358356 ] | 150081 x gelesen | ||
... wenn kein Neid ( sorry für die kleine Provokation :-) ) wieso dann diese ganze Aufregung darüber, muß ja keiner hier mit dem Ding fahren geschweige denn arbeiten ?!? - wenn sich diese Kommune stattdessen z.B. ein (H)LF 20/12 und TLF 16/24 Tr gekauft hätte hätte sich hier keiner aufgeregt obwohl das auch nicht billiger gewesen wäre. Wenn ich die oben genannten Abmessungen betrachte ist da kein großer Unterscheid zu einem normalen HLF festzustellen, oder ?? - der Begriff "Monster" stützt sich dann also nur auf das Gewicht von 17 t das nach mehreren Aussagen zu schwer für Wald- und Feldwege wäre - da stellt sich die Frage wie weit dann das TLF 24/50 ( ca. 17 t ) kommen würde das einige hier stattdessen mitalarmiert haben möchten zu solchen Feuern im Gelände - wenn ein normales AF-Fahrgestell nicht ausreicht dann bräuchte man schon ein Waldbrand-TLF mit Single-Bereifung o.ä. ... Aber mal im Ernst: dass es in Deutschland regional erhebliche Unterschiede gibt was die Standardausrüstung bei verschiedengroßen Feuerwehren betrifft dürfte denke ich unbestritten sein - Südhessen nimmt da wohl eine Spitzenposition ein was z.B. auch an der DLK-Dichte und der sonstiger großer Spezialfahrzeuge abgelesen werden kann. Ob das alles so unbedingt nötig ist halte ich auch für sehr fraglich zumal es in anderen Gegenden mit weniger Material auch selten zu größeren Katastrophen kommt :-) Natürlich ist man dann ob des Umfeldes und der finanziellen Möglichkeiten in dieser Gegend geneigt mal eine Nummer größer zu nehmen als eigentlich nötig ... - sicher würde auch diese Feuerwehr mit einem gewöhnlichen HLF auskommen und keinen Schiffbruch im Einsatz erleiden insofern ist eine absolute Notwendigkeit nicht gegeben - aber da kann man grade in dieser Gegend wo z.B. (ich zitiere:) "mehr DLK als Taxen unterwegs sind" trefflich über hunderte weiterer Fahrzeuge streiten die zwar keine Exoten aber trotzdem sehr teuer und dazu extrem dicht gestreut sind. Aber wie gesagt: wenn solch ein Fahrzeug nach der ortsspezifischen Planung dazu führt von ehemals 4 irgendwann vielleicht auf 2 Löschfahrzeuge zu gehen, dann kommt das der Personalentwicklung und den Unterhaltungskosten dauerhaft entgegen zumal ein nicht völlig ausgereiztes Fahrgestell vermutlich länger hält. | ||||
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