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ThemaGemeinde zahlt halbe Million für neues Feuerwehrauto - Land gibt keinen Cent2 Beträge
RubrikSonstiges
 
AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg891831
Datum12.11.2025 12:381592 x gelesen
Gemeinde zahlt halbe Million für neues Feuerwehrauto - Land gibt keinen Cent

In Lübesse übernimmt ein neues Löschgruppenfahrzeug den Einsatz. Der Preis ist hoch, eine Landesförderung bleibt aus. Warum die Gemeinde sich trotzdem für den Kauf entschied.

hallo,

oha :-()

...Brandschutzbedarfsplanung fordert neues Fahrzeug

Die Gemeinde hat entschieden: Vorfahrt für den Schutz. Denn trotz klammer Kassen wird nicht gespart, wenn es um die Sicherheit geht. Die Brandschutzbedarfsplanung machte unmissverständlich deutlich: Ein neues Fahrzeug musste her. ...

aha:

...Wir brauchten ein neues Fahrzeug, das hat auch die Brandschutzbedarfsplanung ergeben. Allerdings war zur Antragstellung nicht klar, ob wir auch Fördermittel bekommen. Man musste versichern, dass man das Fahrzeug zur Not auch allein finanziert, erklärt Bürgermeister Burkhard Engel. Seine Gemeinde gehört nicht zu den finanzschwächsten, im Gegenteil: Wir sind bei Rubicon grün, das heißt, schuldenfrei. Und dafür werden wir nun bestraft, sagt er, mit Nachdruck und einem Hauch Empörung, und verweist darauf, dass es keine Fördermittel für Lübesse bei der Anschaffung des LF 10 gab....

MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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AutorSeba8sti8an 8S., Helmstadt-Bargen / Baden-Württemberg891832
Datum12.11.2025 16:581070 x gelesen
Hallo zusammen,

die Verteilung von Fördergeldern ist für die Fachbehörden nicht immer einfach.
Und wenn ich zwei Kommunen habe mit dem gleichen Bedarf, dann würde ich als Fachbehörde doch auch eher der finanzschwächeren Gemeinde/Stadt den Zuschuss gewähren, wenn ich mich entscheiden muss. Und da oftmals im gleichen Landkreis die Spanne zwischen "finanziell auf Rosen gebettet" und "arm wie Kirchenmaus" doch weit gefächert ist, finde ich das im Artikel beschriebene Vorgehen recht sinnvoll. Und die finanzielle Situation einer Kommune hat seltener etwas mit schlechtem Wirtschaften zu tun. Da reicht ein großes Unternehmen, welches viel Gewerbesteuer abdrückt um den kommunalen Haushalt von Tiefrot in leuchtendes Grün zu manövrieren. Hat man solche Unternehmen nicht, dann sieht es meist düster aus.

Beste Grüße aus dem Kraichgau
Sebastian Stadler
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Dieser Betrag ist meine eigene persönliche Meinung
und spiegelt nicht zwangsläufig die Meinung der Einheiten wieder, für die ich tätig bin.

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 12.11.2025 12:38 Jürg7en 7M., Weinstadt
 12.11.2025 16:58 Seba7sti7an 7S., Helmstadt-Bargen
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