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Thema»Zeynep« trifft große Teile Deutschlands mit Wucht13 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg875177
Datum19.02.2022 09:572317 x gelesen
Orkantief: »Zeynep« trifft große Teile Deutschlands mit Wucht

Mehrere Menschen sind in Deutschland und anderen Ländern durch das Orkantief »Zeynep« ums Leben gekommen. Eine Entwarnung ist nicht in Sicht – bis Montag soll es stürmisch bleiben.

Guten Tag

Das stürmische Wetter hat bzw. wird die Feuerwehren, das THW etc. noch eine Zeitlang beschäftigen.

Negativer Begleitumstand:

[...]
die Feuerwehr beklagte »Einsatzstellentouristik« trotz der Warnung, sich nicht unnötig im Freien aufzuhalten.
[...]



Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)


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AutorHein8ric8h B8., Osnabrück / Niedersachsen875180
Datum19.02.2022 17:191459 x gelesen
Geschrieben von Bernhard D.Negativer Begleitumstand:

[...]
die Feuerwehr beklagte »Einsatzstellentouristik« trotz der Warnung, sich nicht unnötig im Freien aufzuhalten.
[...]



Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard


du meinst so etwas:
https://www.noz.de/lokales/belm/artikel/in-belm-prallt-ein-quad-gegen-einen-durch-zeynep-umgewehten-baum-21164214

Fall man es nicht öffnen kann (Bezahlschranke) ohne Bilder aus der NOZ:

Während sich die meisten Menschen am Freitagabend vorsichtshalber in ihre Häuser zurückzogen, wollten zwei Männer das Sturmtief Zeynep offenbar lieber live im Freien erleben: Sie fuhren in Belm mit einem Quad umher. Das Abenteuer ging nicht gut für sie aus. Nachdem das Duo den Einsatzkräften der Feuerwehr zuvor bereits mehrfach begegnet war - unter anderem meldete es einen umgestürzten Baum, den es auf seiner Tour entdeckt hatte - endete die Fahrt mit dem Quad am späten Freitagabend auf dem Power Weg vor einem weiteren Baum, den Zeynep umgeweht hatte. Wie Janis Schröder von der Feuerwehr Belm berichtet, flogen die beiden Männer bei dem Zusammenprall über den Lenker und verletzten sich schwer. Sie wurden zunächst von den Feuerwehrleuten betreut und dann in die Obhut eines Notarztes übergeben.


Dumm gelaufen (bzw. gefahren)

Heinrich

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AutorMark8us 8G., Kochel am See / Bayern875183
Datum19.02.2022 17:471371 x gelesen
Hallo,

ich bin mitlerweile so weit, daß ich der Meinung bin, solche Menschen einfach nicht mehr zu versorgen/retten.
Hatte die Bergwacht in Österreich bei einer akuten Lawinensituation ebenfalls nicht gemacht.
Hat ihr viel Kritik eingebracht und wurde kontrovers diskutiert.
Argumenitert wurde ala wir bringen uns selbst nicht in unnötige Gefahr, wer trotz Warnungen so etwas macht.
Fand ich pers. Klasse und rang mir Respekt ab.

Wer mit dem Feuer spielt kommt darin um.

Eigentlich ganz einfach, weil es ja alle selbsbestimmte und denkende Menschen sind.....grmpf


Gruß vom See

Markus

In Treue fest!

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AutorJürg8en 8M., Weinstadt / Baden-Württemberg875185
Datum19.02.2022 18:251474 x gelesen
Telekom: Schwere Schäden an oberirdischen Leitungen durch Stürme - Golem.de

Die Telekom kämpft nach Zeynep und Ylenia mit umgestürzten Oberleitungen und Stromausfällen bei Netzkomponenten. Bei Vodafone und Telefónica blieb es ruhig.

hallo,

auch ein Thema das man bei solchen Stürmen auf dem Radar haben sollte ...

MkG Jürgen Mayer, Weinstadt

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AutorHenn8ing8 K.8, Dortmund / NRW875186
Datum19.02.2022 22:011230 x gelesen
Geschrieben von Markus G.ich bin mitlerweile so weit, daß ich der Meinung bin, solche Menschen einfach nicht mehr zu versorgen/retten.

Die Feuerwehr als Richter und Henker in Personalunion?

Einer solchen Einstellung mag ich mich nicht anschließen.

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AutorPete8r M8., Wien / Wien875187
Datum19.02.2022 22:151259 x gelesen
Ein bißchen heftig argumentiert, ich glaube, dass etwas anderes gemeint ist: Eine seriöse Risikobewertung, und die kann eben auch zum Ergebnis führen, dass ein Rettungseinsatz (zu einem bestimmten Zeitpunkt, zu dem noch Überlebenschancen bestehen) nicht vertretbar ist. Darüber mehr reden, damit das Vollkaskodenken eingedämmt wird - ja.

Um auf den Lawineneinsatz zurückzukommen (ich hoffe, ich bring' die Fälle nicht durcheinander): In vielen Fällen ist die Schneemenge als Lawine samt Auslösern/Betroffenen unten und im Lawinenkegel lässt sich mit einem "allgemeinen/vertretbaren/(bitte einsetzen) Risiko" arbeiten. Bei den Windverfrachtungen heuer war dem gelegentlich nicht so und Schnee für zwei weitere Abgänge hing noch oben - mit schlechter Bindung zum Altschnee, also mehr als heikel. Und weil das sehr lokale Situationen waren, gab's auch nicht eine "allgemeine Lawinenwarnstufe auf Maximum", sindern eine sehr individuelle Lagebeurteilung für die Stelle x zum Zeitpunkt y. Ich würde das nicht für neu/anders/spektakulär halten, die Vollkasko-Meute in den unsozialen Medien soll meinen, was sie will.

Grüsse
Peter

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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg875190
Datum20.02.2022 08:501244 x gelesen
Guten Tag

Von einigen Stromausfällen im Ländle berichtet auch der " SWR ":

Sturmtief "Zeynep" richtet Schäden in BW an - Mann durch herabstürzende Baumteile schwer verletzt
[...]
Stromausfall und blockierte Straßen

Bei Waldbrunn fiel ein Baum auf eine Oberleitung. Wie die Polizei mitteilt, sind einige Haushalte ohne Strom. Bis zur Reparatur der Leitung im Laufe des Samstags werden die Anwohner mit einem Notstromaggregat versorgt.
[...]


Aber gegenüber dem Norden und Westen Deutschlands scheinen wir hier noch relativ glimpflich davon gekommen zu sein ?


Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)


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AutorBori8s-A8ndr8eas8 T.8, Wittlage / Niedersachsen875203
Datum20.02.2022 16:231159 x gelesen
Alternativ auch hier zu lesen

https://www.nwm-tv.de/news/news-anzeigen/?news_id=16978

MkG

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AutorAlex8and8er 8H., Hohentengen a.H. / Baden-Württemberg875207
Datum20.02.2022 21:191042 x gelesen
Im TV kam mal eine Reportage über einen Hurrikan in den USA. Den Bewohnern von einigen Staaten wurde geraten sich in Sicherheit zu bringen. Seitens der Feuerwehr Miami (nicht steinigen, wenns eine andere Stadt war) wurde klar kommuniziert, dass jeder auf eigenes Risiko bleibe. Ich glaube es gab eine Art Stufensystem. Ab X Meilen/h Windgeschwindigkeit wurden nur noch Einsätze mit Lebensgefahr gefahren und ab 2X Meilen/h Windgeschwindigkeit wurde nicht mehr ausgerückt. Es wurde klar kommuniziert, dass auch bei absoluter Lebensgefahr zu keinen Notrufen mehr ausgerückt wird und somit jeder für eine geraume Zeit auf sich alleine gestellt ist.

Gruß Alex

Dies ist meine persönliche Meinung!

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AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW875210
Datum21.02.2022 09:43837 x gelesen
Geschrieben von Alexander H.Es wurde klar kommuniziert, dass auch bei absoluter Lebensgefahr zu keinen Notrufen mehr ausgerückt wird und somit jeder für eine geraume Zeit auf sich alleine gestellt ist.


Letztendlich wurde hier nur mal klar kommuniziert was wir eh machen;
Wird die Gefahr für uns zu hoch brechen wir ab.
Ob es im Innanangriff zu heiß wird, beim Hochwasser springt keiner "mit Hupf" in den Sturzbach und wenn der Sturm Häuser durch die Straßen fegt bleibt das LF halt auch mal direkt im Stall stehen.

"Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung"
frei n.Bmark

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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg875211
Datum21.02.2022 10:14817 x gelesen
Guten Tag

Geschrieben von Bernhard D.

Von einigen Stromausfällen im Ländle


Bezüglich Stromausfälle/Blackout etc; da sieht sich das THW mit leistungsstarken Stromerzeugern gerüstet :

Sturmtief Ylenia rief heute Nacht mehr als 100 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) aus sechs der acht THW-Landesverbände auf den Plan.
[...]
Neben abgedeckten Dächern oder entwurzelten Bäumen führen sie auch immer wieder zu regionalen Stromausfällen. In solchen Situationen steht das THW mit seiner Expertise im Bereich Notstromversorgung bereit. Mit unseren bundesweit 120 Fachgruppen Elektroversorgung sind wir in der Lage, Stromausfälle zu überbrücken und Strom in Netze einzuspeisen, erklärt THW-Präsident Gerd Friedsam.
Bei größeren Einsätzen können THW-Kräfte mehrere Stromerzeuger, so genannte Netzersatzanlagen (NEA), miteinander koppeln. Diese leiten die erzeugte Energie dann direkt in Netze, die vom öffentlichen Stromnetz getrennt wurden. Aber auch Krankenhäusern oder öffentlichen Einrichtungen kann das THW im Notfall mit Strom versorgen. Bundesweit stehen dem THW rund 4.900 Stromaggregate und mehr als 600 Netzersatzanlagen mit einem breiten Leistungsspektrum zur Verfügung, führt THW-Präsident Gerd Friedsam aus. Neben den Fachgruppen Elektroversorgung verfügt das THW bundesweit in fast allen Ortsverbänden über sogenannte Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung. Diese sind in der Lage, provisorisch Kritische Infrastrukturen zu unterstützen und ihre Aufstellung ist ein Resultat der Neuausrichtung des THW seit dem Jahr 2016.
[...]



Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

(Heinrich Heine)


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AutorBern8har8d D8., Schwetzingen (BaWü) / Baden-Württemberg875214
Datum21.02.2022 10:31921 x gelesen
Guten Tag

Geschrieben von Bernhard D.

Das stürmische Wetter hat bzw. wird die Feuerwehren, das THW etc. noch eine Zeitlang beschäftigen.

Zwar nicht das Sturmtief "Ylenia", aber Sturm Antonia soll lt. " BILD " einen Brand zusätzlich angefacht haben:

Sturm Antonia machte aus dem Feuer ein Inferno

In einem Wohnblock im Essener Westviertel war in der Nacht zu Montag ein Feuer ausgebrochen. Das komplette Gebäude an der Grünen Mitte Essen mit etwa 50 Wohnungen stand in Flammen!
[...]
Die Windböen von Sturm Antonia fachten den Brand zusätzlich an, sodass das Gebäude binnen kürzester Zeit ausbrannte.

Diplom-Meteorologe Dominik Jung von Wetter.net zu BILD: Sturm Antonia lag in Essen in der Nacht mit Spitzenwerten bei bis zu 60 km/h. Und so ein starker Wind fackelt das Feuer leider sehr an. Das ist wie beim Grill. Da reicht ein bisschen wedeln schon aus. Und jetzt mit 60 km/h. Das ist ein Föhn. Da brennt ein Haus sehr schnell ab.
[...]



Gruß aus der Kurpfalz

Bernhard

" Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung !"

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AutorOlaf8 S.8, Zeven / Niedersachsen875220
Datum21.02.2022 15:19773 x gelesen
Großbrand in Essen: Wohngebäude komplett ausgebrannt

Ein Wohnkomplex in der Essener Innenstadt stand lichterloh in Flammen. 39 Wohnungen sind betroffen. Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig retten. Letzte Glutnester werden derzeit gelöscht.

Bericht zum Feuer in Essen.

Wie zerstörrt man ein Wasserstoffatom? Man gibt es einem Feuerwehrmann und sagt ihm, er soll es nicht kaputt machen!

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 19.02.2022 09:57 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 19.02.2022 17:19 Hein7ric7h B7., Osnabrück
 20.02.2022 16:23 Bori7s-A7ndr7eas7 T.7, Wittlage
 19.02.2022 17:47 Mark7us 7G., Kochel am See
 19.02.2022 22:01 Henn7ing7 K.7, Dortmund
 19.02.2022 22:15 Pete7r M7., Wien
 20.02.2022 21:19 Alex7and7er 7H., Hohentengen a.H.
 21.02.2022 09:43 Thom7as 7M., Menden/ Sauerland
 19.02.2022 18:25 Jürg7en 7M., Weinstadt
 20.02.2022 08:50 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 21.02.2022 10:14 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 21.02.2022 10:31 Bern7har7d D7., Schwetzingen (BaWü)
 21.02.2022 15:19 Olaf7 S.7, Zeven
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