News Newsletter Einsätze Feuerwehr-Markt Fahrzeug-Markt Fahrzeuge Industrie-News BOS-Firmen TV-Tipps Job-Börse

banner

Sortierung umschalten zurück

ThemaMB Sprinter 519 o.ä. - Turboladerschäden4 Beträge
RubrikFahrzeugtechnik
 
AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW836463
Datum09.01.2018 17:052614 x gelesen
Wer hat/hatte welche Probleme mit TURBOLADERSCHÄDEN am MB Sprinter 519 o.ä.? (Bei uns: Etliche Bj 2014 mit ca 80.000 - 120.000 km alle als RTW).
Bei wem traten nach welcher km-Leistung wieder Schäden auf? (Aktuell einer mit ca 10.000 km und einer mit ca 1.000 km ab Reparatur)?

MB behauptet natürlich, wir wären die einzigen, aber schon 2 min googlen reicht für das hier:

https://crafter-forum.de/viewtopic.php?t=18340&start=15

dort: "von WEGA » 24 Mai 2016 08:58 "
"Ich fahre den 519 mit 4x4 und Bimobil Aufbau also den LBX 365 Bj. 5/2012
Jetzt habe ich aber ein echtes Problem mit meinem Turbolader und ich hoffe jemand eine gute Idee oder Antworten da von Mercedes nicht viel kommt.

Nach 2 Jahren bei ca. 30000 KM und erster Inspektion wurde ein def. Turbolader festgestellt. Man hörte es damals am lauten Pfeifen. Er wurde kostenlos gewechselt.
Jetzt bei der zweiten Inspektion ( gut das ich dabei, weil ich mir den Turbo ansehen wollte) Turbolader wieder hin. Bei jetzt 64000 Km. Im Ansaug sind die Lamellen wieder hin. Hat Mercedes da ein Problem ? Das kann doch nicht sein. Die Werkstatt tauscht jetzt anstandslos den Turbo wieder. Für mich kostenlos. Wie sieht das mit Folgeschäden im Motorraum aus ? kann man Mercedes bei späteren Schäden haftbar machen ?"

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorManf8red8 B.8, Tittmoning / 836482
Datum10.01.2018 08:231533 x gelesen
Beim Ford Transit gab es mal ein ähnliches Problem, da war viel öffentlicher Druck nötig, bis Ford den Fehler eingestand. Ich kann nur empfehlen, möglichst viele solche Fälle dokumentiert zu sammeln und evtl. dann in großer Anzahl an Mercedes heranzutreten.

Beim Ford Transit waren die Fogeschäden auf jeden Fall erheblich, der Turbolader hat Öl in den Ansaugtrakt eingespritzt und der Motor hat hochgedreht bis die Fetzen geflogen sind, die Motoren waren i.d.R. komplett hinüber. Zündung ausschalten hat nix gebracht, da ja der Turbo das Öl eingespritzt hat und der Diesel als Selbstzünder selbst gezündet hat :-)

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorMarc8us 8P., Rahden / NRW839266
Datum04.05.2018 12:001261 x gelesen
Wir hatten im November 2016 ebenfalls einen defekten Turbo bei einer Laufleistung von ca. 230.000 km mit der Folge eines Motorraumbrandes infolge Ölaustritt. Es war ein 519 CDi als RTW.
Unsere Nachbarwache hat ebenfalls bereits diese Probleme gehabt bei einem 519 (?) oder 515.

---
Marcus Pansing

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder!

http://www.feuerwehr-rahden.de

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorMarc8us 8P., Rahden / NRW862024
Datum17.09.2020 14:47911 x gelesen
Ein weiterer RTW 519 CDI hat bei uns ein Turbo-Problem. Im Januar hat es einen Motorraumbrand infolge einer defekten Isoliermatte hinter dem Turbolader gegeben. Infolgedessen gab es einen neuen Turbolader. Dieser Turbolader weist nach etwa 50.000 km wieder einen Defekt auf und wird derzeit getauscht. Dabei fiel auf, dass diese Dämm- oder Isoliermatte hinter dem Turbolader wieder angebrannt war, obwohl MB an dieser Stelle zusätzlich noch eine Aluminiumkaschierung aufgebracht hat. Scheint trotzdem nicht ausgereift zu sein...
RTW Baujahr 2015, Laufleistung 320.000 km

---
Marcus Pansing

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder!

http://www.feuerwehr-rahden.de

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
banner

 09.01.2018 17:05 Ulri7ch 7C., Düsseldorf
 10.01.2018 08:23 Manf7red7 B.7, Tittmoning
 04.05.2018 12:00 Marc7us 7P., Rahden
 17.09.2020 14:47 Marc7us 7P., Rahden
zurück


Feuerwehr-Forum / © 1996-2017, www.FEUERWEHR.de - Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Mayer, Weinstadt