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ThemaMLF in RLP mit begehbarem Dach und Ausführung34 Beträge
RubrikFahrzeugtechnik
 
AutorGreg8or 8S., Gerolstein / Rheinland-Pfalz788986
Datum24.05.2014 12:2420982 x gelesen
Hallo zusammen,

als Erstes eiin DANKE an Leute die hier mitmachen und die mir in direkten Kontakten beim o.- g. Thema schon VIEL geholfen haben!!

Als Neuer habe ich gleich Fragen - und dazu vorab ein paar Infos:

Bei uns steht ein neues MLF an - logo in RLP-Norm = 1.000 l Wasser und zum Schluss mit 7,49 t(önnchen).
Beim MAN-TGL-Fahrgestell waren Gewichtsreduzierungen von ca. 260 - 290 kg möglich und sind realisiert!
Die Gewichtskalkulation beim Aufbauer war -bisher- eher "schwammig", hat noch Unsicherheitsfaktoren.
Auf dem MLF soll ein 1-Zylinder-Endress-Aggregat (vollgetankt ca. 100 kg) + "Schaumausstattung" verladen werden.
Was wir uns wünschen und vielleicht auch fianzieren könnten (und von der VG akzeptiert werden würde) wäre ein begehbares Dach, um neben der 4-t.-Steckleiter (alternativ Multifunktionsleiter) auch die 3-t-Schiebleiter verladen zu können. (wie bisher auf dem LF 16).

Daher meine Fragen - die mir bisher noch niemand beantworten konnte:
Wer in RLP hat ein MLF mit begehbarem Dach?
Wer in RLP hat ein MLF OHNE begehbare = Auftrittklappen an den unteren Gerätefächern (das würde bei 2 Klappen nochmals ca. 40 - 60 kg einsparen können).

WICHTIG: Das MLF - falls jemand so etwas wie beschrieben hat??? - MUSS SELBSTVERSTÄNDLICH in diesem Zustand die AKTUELLE NORM erfüllen UND die Abnahmeprüfung bestanden haben!

DANKE für alle Tipps und Hinweise sagt mit Gruß aus der Eifel - Gregor

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP788989
Datum24.05.2014 13:2417203 x gelesen
Wieso beschafft ihr ein MLF mit "7,49 t(önnchen)", wenn ihr dann hinterher doch eine Schiebeleiter drauf verlasten wollt? Wäre diese notwendig, hätte man das MLF rlp-konform auf 8,5 t realisieren können.

"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war.
Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat."
(Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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AutorPatr8ick8 S.8, Jünkerath / Rheinland Pfalz788990
Datum24.05.2014 14:0716650 x gelesen
Hallo.

Die FW Birgel hat ein MLF Bj. 2008 mit begehbaren Dach.
Wäre von Gerolstein ja auch nicht so weit.

Gruß Paddy


Edit: http://www.birgel-eifel.de/?ffw-ausstatt

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AutorThom8as 8C., Zweibrücken / Rheinland-Pfalz788992
Datum24.05.2014 15:0516687 x gelesen
Geschrieben von Gregor S.Die Gewichtskalkulation beim Aufbauer war -bisher- eher "schwammig", hat noch Unsicherheitsfaktoren.

Darf man fragen wer der Aufbauer ist? Wir haben mit einem bei einem MLF sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Auch bezüglich Gewichtsbilanz und die ein oder andere Kleinigkeit.

MfG
Thomas Conrad


Dies ist meine persönliche Meinung

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz788997
Datum24.05.2014 16:0116535 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Thomas C.Wir haben mit einem bei einem MLF sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Auch bezüglich Gewichtsbilanz und die ein oder andere Kleinigkeit.

Bei dem gezeigten Fahrzeug hätte man mindestens 100kg mit Kleinigkeiten sparen können. Alufelgen statt Stahlfelgen bringen 50kg, die Serien-Kunststoffstoßstange ohne Schäkel vorne statt der Stahlstoßstange mit den Schäkeln mindestens nochmal das gleiche.

Gruß,
Michael

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz788998
Datum24.05.2014 16:0816609 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Gregor S.Beim MAN-TGL-Fahrgestell waren Gewichtsreduzierungen von ca. 260 - 290 kg möglich und sind realisiert!

Richtig. Wenn man das konsequent von Anfang an beachtet, ist das kein Problem und kostet kaum bzw. nicht viel mehr. Wundert mich sowieso, dass da die Aufbauhersteller nicht mehr drauf achten, denn jedes kg, das das Fahrgestell mehr wiegt, fehlt nachher beim Aufbau oder der Beladung.

Geschrieben von Gregor S.Die Gewichtskalkulation beim Aufbauer war -bisher- eher "schwammig", hat noch Unsicherheitsfaktoren.

Kenn ich irgendwoher. Meine selbst geführte Bilanz, auch aufgrund weitgehend baugleichen Fahrzeugen angefertigt, war bis zum Schluß wesentlich genauer als das, was der Aufbauhersteller abgeliefert hat.

Geschrieben von Gregor S.Auf dem MLF soll ein 1-Zylinder-Endress-Aggregat (vollgetankt ca. 100 kg) + "Schaumausstattung" verladen werden.

Das dürfte bei Euro 6 schon sehr knapp werden. Zumal ja zum Aggregat auch noch Zubehör dazukommt, was auch noch einiges wiegt. Kabeltrommel usw.

Geschrieben von Gregor S.Was wir uns wünschen und vielleicht auch fianzieren könnten (und von der VG akzeptiert werden würde) wäre ein begehbares Dach, um neben der 4-t.-Steckleiter (alternativ Multifunktionsleiter) auch die 3-t-Schiebleiter verladen zu können. (wie bisher auf dem LF 16).

Spätestens da liegt dein Problem nicht erst bei dem Mehrgewicht des begehbaren Daches. Die Norm bzw. das Land RLP genehmigt aber im Falle der Schiebeleiter als Zusatzbeladung das MLF auch mit mehr als 7,5t. Da das für das Fahrgestell, sofern entsprechend geordert, kein Problem ist, ist das der richtige Weg.

Infos zu unserem MLF findest du unter www.feuerwehr-herchweiler.de. Ohne begehbares Dach, u.a. aus Gewichtsgründen, ohne Auftrittklappen. Aber noch Euro 4.

Gruß,
Michael

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AutorGreg8or 8S., Gerolstein / Rheinland-Pfalz789003
Datum24.05.2014 17:0116438 x gelesen
Hallo Michael und alle anderen,

hatte ich vergessen: Der MAN hat noch Euro 5! Das Mehrgewicht von Euro 6 müssen wir also nicht "schleppen".

Bis dann - Gregor.

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AutorGreg8or 8S., Gerolstein / Rheinland-Pfalz789004
Datum24.05.2014 17:1016736 x gelesen
Nun, das mit der Schiebleiter ist ein WUNSCH bzw. eine Idee - anstatt Schiebleiter würde man auf einem Dach ja auch bequem Einreißhaken, Schaufel, Besen usw. unterbringen können. Und die andere Leiter (egal welche) würde, wenn auf dem Dach, den gesamten Aufbau unterteilungs-flexibler machen.

Die 8,5 t standen bei uns nie zur Diskussion - und das kann ich auch nachempfinden.

Und nach meinem Wissensstand sind die 7,5 t IMMER unumgänglich, da die Sondergenehmigung für FS Kl. B die 8,5 t NICHT absegnet. (Ich persönlich gehe eh davon aus, dass über kurz oder lang aus Brüssel diese "dezente" Erweiterung der FS-Klasse eingestampft wird.) -
Oder darf jemand mit B am nächsten Tag z. B. mit einem Miet-LKW seinen Umzug erledigen???

Bis dann - Gregor.

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AutorGreg8or 8S., Gerolstein / Rheinland-Pfalz789005
Datum24.05.2014 17:1416272 x gelesen
Werde ich erst von berichten, wenn ALLE Entscheidungen getroffen worden sind. Bisher sind wir mit ALLEN Beteiligten (MAN, VG usw.) in sehr konstruktiver Weise am Arbeiten!

Gruß - Gregor.

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AutorThom8as 8C., Zweibrücken / Rheinland-Pfalz789007
Datum24.05.2014 17:2616403 x gelesen
Geschrieben von Michael W.Bei dem gezeigten Fahrzeug hätte man mindestens 100kg mit Kleinigkeiten sparen können. Alufelgen statt Stahlfelgen bringen 50kg, die Serien-Kunststoffstoßstange ohne Schäkel vorne statt der Stahlstoßstange mit den Schäkeln mindestens nochmal das gleiche.

Das hätte der Aufbauer aber ich denke Wissen müssen, sollen?

MfG
Thomas Conrad


Dies ist meine persönliche Meinung

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen789012
Datum24.05.2014 19:1716241 x gelesen
Eben nicht!

Wenn das fahrgestell und der Aufbau getrennt beschafft wurden, koennte das Kind schon bei Beauftragung des Fahrgestells in den Brunnen gefallen sein...

Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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AutorThom8as 8C., Zweibrücken / Rheinland-Pfalz789014
Datum24.05.2014 20:1916237 x gelesen
Geschrieben von Lüder P.Eben nicht!

Wenn das fahrgestell und der Aufbau getrennt beschafft wurden, koennte das Kind schon bei Beauftragung des Fahrgestells in den Brunnen gefallen sein...


Tja, hier war es aber der Fall das zusammen ein Auftrag vergeben wurde, eben aus den Gründen, und weil man aus anderen Beschschaffungen gelernt hat. Aber wenn schon ein Aufbauhersteller mit falschen Gewichten von Ausrüstungsgegenständen rechnet, und man ihm sagt, das passt nicht wir haben selbst gewogen und das Ignoriert wird, dann kommt am Ende das böse erwachen.

MfG
Thomas Conrad


Dies ist meine persönliche Meinung

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AutorMarc8o S8., Niederneisen / 789017
Datum24.05.2014 22:5516894 x gelesen
Hallo Gregor,
hier ein wichtig Hinweis aus dem Vorbeugenden Brandschutz.

Hat euer bisheriges Fahrzeug eine Schiebleiter? Falls ja, könnt ihr diese nicht einfach weglassen, da diese bis etwa 2005 noch zur Sicherstellung des 2. Rettungsweges abgesetzt wurde. In bestimmten Fällen sogar bis heute.

Wem dem so ist, könnt ihr die nicht so einfach mal weglassen. Falls dem nämlich so ist, würde die Gemeinde ihrer einmal eingegangenen Verpflichtung nicht mehr nachkommen.

Nicht jedem ist dieser Zusammenhang bekannt. Mit einem Weglassen einer vorhandnen Schiebleiter setzt man den 2. Rettungsweg für Gebäude mit Brüstungen zwischen 8m und 12m außer Kraft.
Bevor ich jetzt aushole zu dem Thema, wäre es gut, wenn Gregor hier kurzpostet, ob derzeit eine Schiebleiter verlastet ist.


Grüße
Marco
aus dem Rhein-Lahn-Kreis


Grüße
Marco

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen789025
Datum25.05.2014 10:2515872 x gelesen
...eigentlich kommt nur fuer den Lieferanten das boese Erwachen?

Wenn das eben eine zugesicherte Eigenschaft war...

Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz789026
Datum25.05.2014 11:1416092 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Gregor S.Nun, das mit der Schiebleiter ist ein WUNSCH bzw. eine Idee - anstatt Schiebleiter würde man auf einem Dach ja auch bequem Einreißhaken, Schaufel, Besen usw. unterbringen können. Und die andere Leiter (egal welche) würde, wenn auf dem Dach, den gesamten Aufbau unterteilungs-flexibler machen.

Bei dem Fahrgestell und den üblicherweise darauf realisierten Aufbauten hast du bei 7,49t zul. GG. sowieso mehr als genug Raumreserve, um alle da noch verladbaren Gegenstände (außer der Leiter) IM Aufbau unterzubringen. Da ist die Entnahme wesentlich einfacher und sicherer, außerdem spart das nicht begehbare Dach je nach Aufbauhersteller deutlich Gewicht.

Geschrieben von Gregor S.Und nach meinem Wissensstand sind die 7,5 t IMMER unumgänglich, da die Sondergenehmigung für FS Kl. B die 8,5 t NICHT absegnet.

Das ist ein anderes Thema. Der FW-Führerschein geht nur bis 7,5t. Wenn ihr den nutzen wollt, sind die 8,5t nicht möglich, da ist dann natürlich Klasse C nötig. Hat aber erstmal nichts mit der grundsätzlichen Möglichkeit zu tun, auch in RLP ein MLF mit 8,5t bezuschußt zu bekommen.

Gruß,
Michael

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz789027
Datum25.05.2014 11:1515885 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Gregor S.hatte ich vergessen: Der MAN hat noch Euro 5! Das Mehrgewicht von Euro 6 müssen wir also nicht "schleppen".

Auch Euro5 hat z.B. gegenüber unserem noch mit Euro 4 zugelassenen Fahrzeug ein gewisses, wenn auch in dem Fall noch geringes Mehrgewicht.

Gruß,
Michael

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW789066
Datum26.05.2014 09:5316273 x gelesen
Geschrieben von Gregor S.Nun, das mit der Schiebleiter ist ein WUNSCH bzw. eine Idee

weil Ihr solche Gebäude habt?
Warum dann nicht auch das Sprungpolster dazu - und das passende Auto für die Stadt, wäre nämlich entweder ein HLF 10 als LF 16/12 ausgestattet, oder ein HLF 20....

Ansonsten: ein MLF ist ein MLF und 7,5 t sind 7,5 t, der Rest ist häufig irreales Wunschdenken...

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorGreg8or 8S., Gerolstein / Rheinland-Pfalz789310
Datum01.06.2014 09:5715734 x gelesen
Ob ein solcher Wunsch irreal ist, läßt sich per Waage eindeutig klären - so war das gemeint.

Eine Idee wäre: Das MLF erhält (vorab das Fahrgestell auf die Waage) ggf. einen Aufbau mit begehbarem Dach und der 1. Leiter auf dem Dach und ggf. auch Saugschläuchen auf dem Dach und z. B. Befestigungspunkte für den Halter der 2. Leiter = 3-t.-SL.
Und wenn dann die komplette DIN-Beladung + das Aggregat und andere zusätzliche Beladung drauf ist dann geht es wieder auf die Waage - und dann erst wird ggf. die 3-t.-SL aufgebaut / verladen - oder eben nicht.

Und auch dazu sind noch Alternativen denkbar: Es wird ein Transportanhänger angeschafft und mit Beladung "Technische Hilfeleistung" (= alles außerhalb der DIN-Beladung) ausgestattet - und dann bleibt ohne Einschränkung Gewichtsreserve für die 2. Leiter.

Das MLF mit begehbarem Dach "aus der Nähe" habe ich mir inzwischen angeschaut. Was mich sehr interessiert: Wer in RLP hat ggf. auch so ein MLF?? - mit 7,5 t!! Denn jeder Fahrgestelllieferant / Aufbauer hat ja eigene Konzepte und Ideen - und es ist ja nichts Verkehrtes die jeweils besten und schon existierenden Lösungen zu begutachten und, so weit darstellbar, in einem MLF zu kombinieren.
Nur weil etwas bisher noch nicht da ist, heißt das ja noch lange nicht, dass es nicht möglich ist. Und ein gutes Beispiel kann ja als Muster für die nächsten dienen.

Bis dann - Gregor.

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AutorUlri8ch 8C., Düsseldorf / NRW789314
Datum01.06.2014 10:5415824 x gelesen
Geschrieben von Gregor S.Nur weil etwas bisher noch nicht da ist, heißt das ja noch lange nicht, dass es nicht möglich ist. Und ein gutes Beispiel kann ja als Muster für die nächsten dienen.


Tja, wenn man denn dann die schlechten auch mal berücksichtigen würde ... dazu müsste man aber drüber reden, wenn man schlechte Erfahrungen mit tollen Wünschen/Ideen gemacht hat...

Frag doch mal, wer gedacht hat, er kauft Wünsche für 7,5 t - und wurde dann von der Realität mit weniger Wunschbeladung, weniger Wasser im Tank oder und Gewichten weit jenseits des Zieles eingeholt. - Wetten dass das ganz schön viele sind....? - Denn die Physik gilt hier leider auch für Wunschvorstellungen.


Geschrieben von Gregor S.Eine Idee wäre: Das MLF erhält (vorab das Fahrgestell auf die Waage) ggf. einen Aufbau mit begehbarem Dach und der 1. Leiter auf dem Dach und ggf. auch Saugschläuchen auf dem Dach und z. B. Befestigungspunkte für den Halter der 2. Leiter = 3-t.-SL.
Und wenn dann die komplette DIN-Beladung + das Aggregat und andere zusätzliche Beladung drauf ist dann geht es wieder auf die Waage - und dann erst wird ggf. die 3-t.-SL aufgebaut / verladen - oder eben nicht.


Das wird eine lustige Ausschreibung.... wie soll der Bieter denn auf sowas kalkulieren?

-----

mit privaten und kommunikativen Grüßen


Cimolino

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AutorDani8el 8B., Nörtershausen / RLP789323
Datum01.06.2014 13:3115155 x gelesen
Morgen,


für mich bleibt die wesentliche Frage ungeklärt: Braucht ihr die 3tlg. SL wegen Bestandsbauten (wenn ja, wieviele?) oder nicht? Wenn ja, dann muss sie jawohl auf das Fahrzeug drauf, wenn nein, wofür wollt ihr dann unnötiges Mehrgewicht spazieren fahren? Wie oft wurde die SL in den letzte Jahren eingesetzt (wenn nicht als 2. Rettungsweg notwendig) und wie häufig glaubt ihr, dass ihr sie einsetzen werdet (auch weil das MLF mit der Staffel dann die ersten X Minuten nix anderes macht als die SL zu stellen).


Viele Grüße

Daniel

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AutorMart8in 8D., Dinslaken / NRW789324
Datum01.06.2014 13:4015214 x gelesen
Moin,

Geschrieben von Ulrich C.
Das wird eine lustige Ausschreibung.... wie soll der Bieter denn auf sowas kalkulieren?

Würfeln? Alternativ mit den Dartpfeilen...

Es ist doch absolut Weltfremd, bei allem, was mehr als drei Schläuche und eine FPN enthalten soll, an den 7,5t fest zu halten. Ach ja... da gibt es ja den tollen Führerschein..... für Führungskräfte, die nicht in der Lage sind in die Anschaffung die entsprechenden notwendigen Führerscheine mit in die Kalkulation zu nehmen.

Gruß

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AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP789325
Datum01.06.2014 13:5515296 x gelesen
Geschrieben von Martin D. Würfeln? Alternativ mit den Dartpfeilen...Eine Gewichtsbilanz sollte doch drin sein? Und ein Passus in der Art "wenn's gewichtmäßig passt, dann XY", oder einfach die entsprechenden Posten optional genannt, ohne Ausschlusskriterium, sollte doch möglich sein. Ich sehe hier das Problem nicht so ganz. Wäre das alles so hanebüchen, wären schon ganz andere Ausschreibungen von ganz anderen Beschaffern "lustig" oder "würfeln".

Geschrieben von Martin D. Es ist doch absolut Weltfremd, bei allem, was mehr als drei Schläuche und eine FPN enthalten soll, an den 7,5t fest zu halten. Ach ja... da gibt es ja den tollen Führerschein..... für Führungskräfte, die nicht in der Lage sind in die Anschaffung die entsprechenden notwendigen Führerscheine mit in die Kalkulation zu nehmen.In RLP ist das bei den MLF leider vom Land so vorgegeben. 7,5to, und 1000l-Tankinhalt. Dass es mitunter Beladungen gibt, die so in der Norm nicht vorgesehen, aber über andere Wege vorgegeben und/oder sinnvoll sind, spielt dabei keine Rolle. Es sei denn, man begründet eine Schiebleiter (und/oder ein bisschen TH), damit dürfte es auch 8,5to sein. Da können die Führungskräfte überhaupt nix machen. Die nächste Stufe wäre, da LF 10 in RLP gar nicht vorgesehen sind, dann gleich ein HLF 10 (mit gleichen/ähnlichen Problemen, nicht umsonst sind das ganz gerne Vorführfahrzeuge, die als solches noch ein LF20 darstellten).
Da verstehe ich, dass bei den MLF viel mit Wünschen gearbeitet wird.

"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war.
Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat."
(Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

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AutorHans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin789349
Datum01.06.2014 16:4315123 x gelesen
Geschrieben von Ulrich C.7,5 t sind 7,5 t

7,5t sind

1) 4960 kg Zuladung (Canter 7C18)
2) 4283 kg Zuladung (LF 180)
3) 3920 kg Zuladung (Eurocargo ML 100 E 19, abgelastet)
4) 3905 kg Zuladung (MAN TGL 8.180)
5) 3745 kg Zuladung (Atego 818)

Jeweils kurze Kabinen.

In den nächsten Wochen kommt der neue Daily, vermutlich als 7,5-Tonner, und ich wäre nicht überrascht, wenn er den Canter schlägt in punkto Zuladung.


Aber schon der bei den Niederländern und Briten beliebte LF reicht doch für einige hundert kg Wünsche?

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AutorThom8as 8M., Burgen (Mosel) / Rheinland-Pfalz789353
Datum01.06.2014 17:1215202 x gelesen
Hallo Gregor!

Soll das Fahrzeug für die Abteilung Stadt sein, liest sich eher so als ob das für eine Ortsfeuerwehr in der VG sein soll? Wenn mit dem MLF (1000l Wasser) bei 7,49t ein altes LF16 ersetzt werden soll, dann muss man größere Kompromisse eingehen. Prüfen ob man die Schiebleiter unbedingt braucht (siehe Vorschreiber), wenn nicht weglassen... Kannst ja hier mal nachfragen, da hat man sich auch mit der Beschaffung eines MLF beschäftigt, Fahrzeug ist noch nicht geliefert. http://www.feuerwehr-weisel.de/beschaffung-mlf/


Gruß
Thomas

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz789405
Datum01.06.2014 21:5115200 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Hans-Joachim Z.7,5t sind

1) 4960 kg Zuladung (Canter 7C18)
2) 4283 kg Zuladung (LF 180)
3) 3920 kg Zuladung (Eurocargo ML 100 E 19, abgelastet)
4) 3905 kg Zuladung (MAN TGL 8.180)
5) 3745 kg Zuladung (Atego 818)

Jeweils kurze Kabinen.


Zuladung ist das eine. Leider gibt es da noch ein paar ganz wesentliche weitere Punkte:
- Nicht alle Aufbauer bauen auf allen Fahrgestellen auf
- Baust du eine in den Aufbau integrierte Kabine, ist der Preis meist deutlich höher als bei einer Doka ab Fahrgestellhersteller

Will man aktuell viel Gewichtsreserve und weiß sicher, dass man das Fahrzeug auch in Zukunft (man bedenke die üblicherweise für kleinere Feuerwehren angedachte Nutzungsdauer von 30 Jahren und drüber!) sicher niemals auflasten will, sollte man ein Transporterfahrgestell nehmen. Will man eher Reserve haben und kommt mit der Grundbeladung (in RLP auch mit 1000l Wasser) und wenig Ergänzungen aus, will aber evtl. später mal die Reserve des Fahrgestells (von dann teilweise über einer Tonne) ausnutzen, sollte man eher auf ein LKW-Fahrgestell (z.B. Atego, TG-L) setzen. Preislich liegen die übrigens nicht weit auseinander.

Gruß,
Michael

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AutorHans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin789437
Datum02.06.2014 10:3615093 x gelesen
Geschrieben von Michael W.- Nicht alle Aufbauer bauen auf allen Fahrgestellen auf

Das stimmt. MLF-Lösungen auf Iveco Daily gibt's fertig von Magirus, Walser, Rosenbauer, den Fuso Canter von Lentner, aber bei anderen Aufbauern müßte man erstmal fragen.


Geschrieben von Michael W.- Baust du eine in den Aufbau integrierte Kabine, ist der Preis meist deutlich höher als bei einer Doka ab Fahrgestellhersteller

Kann gut sein. Weiß jemand, was Lentner für sein MLF haben will?


Geschrieben von Michael W.Will man eher Reserve haben und kommt mit der Grundbeladung (in RLP auch mit 1000l Wasser) und wenig Ergänzungen aus, will aber evtl. später mal die Reserve des Fahrgestells (von dann teilweise über einer Tonne) ausnutzen, sollte man eher auf ein LKW-Fahrgestell (z.B. Atego, TG-L) setzen.

Wenn man möglichst viel Zukunftsreserve haben will, sieht die Lösung doch wohl eher so aus:

6) 4939 kg Zuladung (Canter 9C18 abgelastet auf 7,5t)

Man verliert gut 20 Kilo, wenn man den 8,55t Canter nimmt und ablastet. Allerdings verkauft Daimler den nur mit Automatik.

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AutorMich8ael8 W.8, Herchweiler / Rheinland-Pfalz789439
Datum02.06.2014 10:4914903 x gelesen
Hallo,

Geschrieben von Hans-Joachim Z.Wenn man möglichst viel Zukunftsreserve haben will, sieht die Lösung doch wohl eher so aus:

6) 4939 kg Zuladung (Canter 9C18 abgelastet auf 7,5t)

Man verliert gut 20 Kilo, wenn man den 8,55t Canter nimmt und ablastet. Allerdings verkauft Daimler den nur mit Automatik.


Ich würde anstatt "Zukunftreserve" eher "Zuladungsreserve" schreiben. Von den Leichtbaukisten wie dem Fuso Canter halte ich in der Gewichtsklasse etwa so viel wie von den Leichtaufbauten einiger Billig-Aufbauhersteller. Zwar billig bzw. leicht, aber ob das 30 Jahre hält, will ich mal bezweifeln. Warum werden wohl eher wenige Canter auch außerhalb der Feuerwehr in Deutschland verkauft? Nur am Markenimage kann's nicht liegen und anscheinend ist der Preis dann auch nicht so billig, dass es sich lohnt, auf diesen zu setzen.

Gruß,
Michael

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen789446
Datum02.06.2014 11:4014896 x gelesen
Geschrieben von Hans-Joachim Z.sieht die Lösung doch wohl eher so aus:

... erst mal reinsetzen...dann erledigt sich das von selbst...

6) 4939 kg Zuladung (Canter 9C18 abgelastet auf 7,5t)


Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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AutorHans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin789467
Datum02.06.2014 16:0214893 x gelesen
Geschrieben von Michael W.Warum werden wohl eher wenige Canter auch außerhalb der Feuerwehr in Deutschland verkauft?

Bei den Feuerwehren:
1) Aus dem gleichen Grund, aus dem auch keine DAF oder Renault oder Volvo verkauft werden. Ohne die spezielle Position von Magirus würden auch keine Ivecos an deutsche Feuerwehren verkauft werden.

Bei den kommerziellen:
2) Weil die Fahrer die kleine Kabine nicht wollen. Für einen ganzen Arbeitstag, tagaus, tagein, ist das einfach nichts.

(Feuerwehren werden die serienmäßige Doppelkabine vermutlich auch nicht wollen, das ist ungefähr Vario-Format.)

3) Weil man das Fahrzeug nur ein oder zwei Tonnen überladen kann, und bei 2 Tonnen sieht es die Rennleitung bereits.

In Deutschland gibt es keine systematischen Gewichtskontrollen. Man kann LKW deshalb fast beliebig überladen, solange sie technisch halbwegs dafür ausgelegt sind, also die Federn nicht einsinken, die Reifen nicht beulen, etc., äußerlich also nichts verraten wird. Und das wird natürlich auch so gemacht. Leicht gebaute Fahrzeuge mit viel Zuladung haben deshalb realiter deutlich weniger Zuladung als solche, die für 30% Überladung ausgelegt sind. Beliebt ist das insbesondere an Führerscheingrenzen (3,5t , 7,5t), an der Mautgrenze, beim 32-Tonner, und beim 40-Tonner. Beim 40-Tonner mußt Du es schon arg übertreiben, bis Du eine Einladung auf die Waage erhälst.


Geschrieben von Michael W.Nur am Markenimage kann's nicht liegen

Wieso nicht? Sehr erheiternd war der Artikel einer deutschen LKW-Zeitschrift, als in Zusammenarbeit mit einer Spedition über einen langen Zeitraum Verfügbarkeit und Betriebskosten ermittelt wurden ... und das falsche Ergebnis herauskam: Renault, igitt, kannjagarnicht.

Fahr nach Westen über die Grenze, und Du siehst jede Menge DAF LF. Fahr nach Osten über die Grenze, und Du siehst jede Menge DAF LF. Liegt bestimmt nicht am Markenimage, daß es dazwischen keine gibt. :-)

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AutorAndr8eas8 B.8, Haan / Rhld / NRW789477
Datum02.06.2014 18:3315191 x gelesen
Geschrieben von Hans-Joachim Z. Fahr nach Westen über die Grenze, und Du siehst jede Menge DAF LF. Fahr nach Osten über die Grenze, und Du siehst jede Menge DAF LF. Liegt bestimmt nicht am Markenimage, daß es dazwischen keine gibt. :-)
Kann es vielleicht auch daran liegen das die hiesigen Aufbauer auf DAF, Volvo ect. für deutsche Feuerwehren nicht aufbauen wollen? Nur vom Hörensagen ;-)

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Andreas

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AutorHans8-Jo8ach8im 8Z., Berlin / Berlin789480
Datum02.06.2014 18:5814821 x gelesen
Geschrieben von Andreas B.Kann es vielleicht auch daran liegen das die hiesigen Aufbauer auf DAF, Volvo ect. für deutsche Feuerwehren nicht aufbauen wollen?

Du meinst, die hier oder die hier weigern sich, das Auto zu bauen, wenn Du keine NL-Adresse nachweisen kannst? Und die hier sagen: "Nach Deutschland? Nee, gibt's nicht!"?

Das wundert mich jetzt ein bißchen.

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AutorAndr8eas8 B.8, Haan / Rhld / NRW789495
Datum02.06.2014 21:0314769 x gelesen
Geschrieben von HJZ Du meinst, die hier oder die hier weigern sich, das Auto zu bauen, wenn Du keine NL-Adresse nachweisen kannst? Und die hier sagen: "Nach Deutschland? Nee, gibt's nicht!"?
Auf eine der gezeigten Kombinationen trifft das so laut Aussage des Vertreters zu.

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Andreas

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AutorLüde8r P8., Kelkheim / Hessen789499
Datum02.06.2014 22:4214726 x gelesen
Geschrieben von Hans-Joachim Z.Das wundert mich jetzt ein bißchen.

Ist halt der Unterschied von Theorie und Praxis...

Jedes Marke hat ein Image, und wenn es kein in Erinnerung bleibendes ist.
Bestimmte Fahrgestellhersteller haben in D bei der Feuerwehr eben kein Image.

Um ein positives Image aufzubauen benötigt der Hersteller Zeit und Geld.
Deshalb macht man eine Aufwand/Nutzenanalyse und stellt evtl. fest, daß die zu erwartende Stückzahl uninteressant ist. Erschwerend bewegen wir uns in D im härtsten Markt mit den größten Platzhirschen und in dem recht komplizierten Bereich der öffentlichen Ausschreibung.
Außerdem können einige Fremde nicht die bei deutschen Feuerwehr geforderten Tonnage und Antriebsarten liefern bzw. haben eine löchrige Produktpalette.

Um ein Allrad-Löschfahrzeug mit Nebenantrieb, den deutschen und bundesländischen Vorschriften entsprechend zu konfigurieren und dann noch bei einer Ausschreibung mit zu machen, erfordert viel Vorbereitungszeit und Kompetenz. In der gleichen Zeit verkauft ein guter Verkäufer 5 Sattelzugmaschinen.

Für die Aufbauer gilt ähnliches. Einen Vorführer auf Exot baut man ungern, da man ihn später schlechter los wird.
Um auf einem Exot aufzubauen, braucht man Hilfe vom Fahrgestellhersteller im gleichen Markt. Es bringt dann wenig, wenn der Fahrgestellhersteller in GB schon sowas konfiguriert hat, die Mitarbeiter des Fahrgestellerherstellers in D aber nicht.

Auch bei manchen Aufbauer sind die Mitarbeiter für DIN-FAhrzeuge und Export nicht gleich, so daß die eine Abteilung nur unter Mühen Unterlagen von der andern bekommt.

Grüße

Lüder Pott


www.sei-dabei.info

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