News Newsletter Einsätze Feuerwehr-Markt Fahrzeug-Markt Fahrzeuge Industrie-News BOS-Firmen TV-Tipps Job-Börse

Sortierung umschalten zurück

ThemaFremdsprachige Einsatzhilfe zur Erkundung23 Beträge
RubrikEinsatz
 
AutorSeba8sti8an 8K., Grafschaft / RLP786393
Datum08.04.2014 12:446227 x gelesen
Die Feuerwehr Arnsberg hat ein Wörterbuch entwickelt, mit dessen Hilfe eine erkundende (und tlw. betreuende) Einsatzkraft ohne Kenntnisse von Fremdsprachen mit ausländischen Mitbürgern kommunizieren können.

"In der Regel machen es die reinen Experten nicht gut. Das ist wie vor Gericht. Der Zeuge weiß, wie es war, versteht aber nichts. Der Gutachter versteht alles, weiß aber nicht, wie es war.
Der Richter versteht nichts und weiß nichts, aber er entscheidet - nachdem er alle angehört hat."
(Wolfgang Schäuble, Stern-Interview vom 20.06.2013)

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorJens8 N.8, Ohorn / Sachsen786394
Datum08.04.2014 12:534022 x gelesen
Hallo Sebastion,

sicher in die richtige Richtung gedacht, allerdings hätte ich Probleme wenn dann einer anfängt auf Griechisch, Türkisch oder was weiß ich was loszuplappern, um zu verstehen was er mir nun erzählt......
Somit ist das ganze dann auch wieder für die KAtz....
Englisch wird für eine Vielzahl von FA kein Problem sein, Russisch für die nah der Ostgrenzen wohnenden sicher auch nicht, und bei manch großer Wehr finden sich sicher Migranten, die da auch sehr gut aushelfen können.
Ansonsten aber äußerst interessant gemacht.

BR Jens

Ich gebe hier ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorMalt8e G8., Bonn / NRW786396
Datum08.04.2014 13:123618 x gelesen
Hallo!

Ich finde es gut, dass die Lautschrift in lateinischen Buchstaben ist, und nicht wie auf Seite 7 angegeben in arabischen Schriftzeichen. Wobei ich es für sinnvoller halte, auf den entsprechenden Satz zu zeigen (wenn möglich) als zu versuchen in auszusprechen.

Grüße

Malte

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorMich8ael8 R.8, GL (Köln) / NRW786398
Datum08.04.2014 13:203878 x gelesen
Geschrieben von Jens N.sicher in die richtige Richtung gedacht, allerdings hätte ich Probleme wenn dann einer anfängt auf Griechisch, Türkisch oder was weiß ich was loszuplappern, um zu verstehen was er mir nun erzählt

WJT 2005 und WM2006 haben wir ja BHP50B Reisen durch NRW gespielt.
Im Rahmen der Vorbereitung haben wir versucht möglichst viele Sprachen durch den Einsatz der Sprache mächtiger abzudecken. Sonst kann die Kommunikation nach dem ersten Satz u.U. schon wieder enden,
was niemandem nutzt.

Allerdings Amtssprache in Deutschland ist Deutsch. Wir werden es nie schaffen alle Sprachen auch nur annähernd abzubilden. Insofern erinnert mich die Diskussion an manche TV-Beiträge über Auswanderer die ohne Sprachkenntnisse der Landessprache auswandern wollen....

mit freundlichen Grüßen

Michael

Wer Schreibfehler findet darf sie behalten ,-)

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorJens8 N.8, Ohorn / Sachsen786399
Datum08.04.2014 13:323568 x gelesen
Geschrieben von Michael R.Sonst kann die Kommunikation nach dem ersten Satz u.U. schon wieder enden

Hallo Michael,

genau das ist oftmals unser Problem. Wir haben als Ausrückebereich eine BAB gen Osten. Was dort alles an Sprachen unterwegs.....mir graut schon vor Ostern....
Wir stehen dann oftmals vor dem Problem der Verständigung. Von daher kein schlechter Ansatz aus Arnsberg, allerdings nützts mir nichts, wenn ich ebend nicht verstehe was die Leute antworten.... Und bei Verletzten oder Eingeklemmten ist das oftmals nicht so einfach.

BR Jens

Ich gebe hier ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorDani8el 8W., Iserlohn / NRW786402
Datum08.04.2014 14:013510 x gelesen
Hallo,
finde die Idee ganz gut, nur fehlt mir etwas. Es wird zwar in diversen Sprachen gezeigt, wie welche Frage zu stellen ist. Doch was fängt man mit den Antworten an?

Eventuell hätte man als Anlage noch eine Art Schachbrett beilegen sollen. Eins in Deutsch und dann die anderen in die diversen Sprachen.
Reihe A dann als Antwortmöglichkeiten zum Thema Schmerzen, B zu Gebäudearten etc. So dass der Betroffene dann auf seiner Tafel auf B2 und C4 zeigt und ich auf meiner deutschen Tafel nachlesen kann, dass er noch seine Frau vermisst und sie vermutlich im 2.OG ist.

Gruß
Daniel

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern786404
Datum08.04.2014 14:57   3392 x gelesen
Kann mal jemand die Abkürzungen für
Geschrieben von Michael R.WJT 2005 WasserwachtJahresTreffen 2005
Geschrieben von Michael R.WM2006 WindmühlenMeisterschaften 2006
Geschrieben von Michael R.BHP50B BrunftHengstParade50Bretone

hinterlegen? Weil spätestens bei BHP50B hört bei mir der Abkürzungsfimmel auf. Wäre ne sinnvolle Aufgabe falls jemand zuviel Zeit hat.

Weil:
Geschrieben von Michael R.Allerdings Amtssprache in Deutschland ist Deutsch.
und nicht Abkürzerisch.


Ade
CS


Planung ersetzt Zufall durch Irrtum!

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorFlor8ian8 Z.8, Bad Berka OT Gutendorf / Thüringen786405
Datum08.04.2014 15:033269 x gelesen
Auf die Fragen Ob und wenn ja wiviele Personen sich noch im Fahrzeug/Haus etc. befinden reicht es doch aber aus die Gestik der Menschen als Antwort zu empfangen...in den meisten Fällen reicht das aus um einen ersten Ansatz der Erkundung zu bekommen. Zumindest bekommt man so mehr raus als ohne diese kleine Hilfe. Finde es nicht verkehrt und frisst in den Führungsunterlagen nun wirklich kein Brot...

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorDenn8is 8E., Menden / NW786406
Datum08.04.2014 15:193233 x gelesen
WJT = Weltjugendtag
WM = Weltmeisterschaft (Fußball)

Waren beides in NRW größere Veranstaltungen (die Fussball-WM höchstwahrscheinlich auch in einigen anderen Bundesländern außerhalb NRW), bei denen auch viele überötliche Einheiten unterwegs waren, u.a. auch

BHP50B = Behandlungsplatz-50-Bereitschaft, also eine Einheit die einen Behandlungsplatz aufbaut und betreibt, wobei das 50 für 50 Patienten (pro Stunde) steht. Siehe auch Konzept Sanitäts- und Betreuungsdienst NRW

mit kameradschaftlichen Grüßen

Das ist nur meine persönliche Meinung und nichts anderes!

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorChri8sti8an 8S., Wasserburg/Bodensee / Bayern786407
Datum08.04.2014 15:233184 x gelesen
Geschrieben von Dennis E.BHP50B = Behandlungsplatz-50-Bereitschaft,

Danke, das B hinter der 50 war mir wirklich ein Rätsel.


Gruß
CS


Planung ersetzt Zufall durch Irrtum!

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorMatt8hia8s O8., Waldems / Hessen786411
Datum08.04.2014 15:373241 x gelesen
Moin,

beim Weltjugendtag gab es doch wenn ich mich recht erinnere solche Fragebögen, über die eine Schablone gestülpt wurde, auf der der Patient dann in seiner Sprache die Fragen lesen und per Kreuzchen beantworten konnte. Dann nahm man die Schablone ab und las die Fragen auf deutsch. Nutzt sowas noch jemand? Ich fand das damals ganz praktisch, zumal unsere zeitweise mächtiges Patientenaufkommen sehr bunt gewürfelt daher kam.

Ansonsten ist für Menschen mit viel fremdsprachigem Kontakt sicher auch der Blick in ein Zeigebuch eine gute Sache.

ZO EEN GROTE VUURBAL JONGEN , BAM !!

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorJoha8nne8s K8., Sömmerda / Thüringen786417
Datum08.04.2014 16:413102 x gelesen
Meinereiner hat hierfür in der Jacke ein paar Seiten aus einem Bildwörterbuch, gepaart mit einem Kunststofffächer aus dem Pflegebereich. Der Fächer ist ähnlich dem Wörterbuch und durch die Bilder können Patienten auf die Stelle am Körper zeigen, oder man hat andere Bilder um sich verständlich zu machen.
Ich gebe aber zu, ich musste es noch nicht nutzen.

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorChri8sti8an 8F., Fürth / Hessen786444
Datum08.04.2014 20:55   3252 x gelesen
Geschrieben von Michael R.Allerdings Amtssprache in Deutschland ist Deutsch.

Oder Stammtischplatt?

Geschrieben von Michael R.Insofern erinnert mich die Diskussion an manche TV-Beiträge über Auswanderer die ohne Sprachkenntnisse der Landessprache auswandern wollen....

Sorry, aber es finden sich durchaus auch Menschen in Deutschland, die nicht der deutschen Sprache mächtig sind, die auch gar nicht hier bleiben wollen, denen es aber sehr recht wäre, wenn man Ihnen trotzdem helfen würde.

Die Aussagen sind wieder typisch deutsch und auf Stammtischniveau....

Schöne Grüße von jemandem, der regelmäßig in Ländern unterwegs ist, deren Sprache er in keinster Weise spricht oder versteht.... Dem man aber bisher immer, selbst im hintersten China, helfen wollte und konnte... Scheint in Deutscland nicht möglich, weil man ja der deutschen Sprache nicht mächtig ist...

Schade... Spricht aber Bände...

Viele Grüße

Christian

Meine Meinung und nicht die meiner Feuerwehr!

besucht die Feuerwehr Steinbach

"Die Feuerwehrmannschaft hat sich für ihre Verrichtungen gut einzuüben, so daß jedes einzelne Mitglied sämmtliche ihm zugewiesene Arbeiten mit der nöthigen Sicherheit und Kennntniß ausführen kann"
(Übungsbuch, Dienst- und Sanitätsvorschriften für Feuerwehren im Großhergzogtum Hessen, 1891)

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorVolk8er 8C., Trier / RLP786468
Datum08.04.2014 23:232976 x gelesen
Geschrieben von Michael R.Allerdings Amtssprache in Deutschland ist Deutsch
Mal frei nach Volker Pispers: " Da kommt so ein Inder nach Oberbayern. Lebt da jahrelang. passt sich an, so mit Sprache,Lederhose, Fingerhakeln, Stammtisch und Kirchenchor.
Und dann wir der arme Kerl von seiner Firma nach Mecklenburg versetzt.
Für den brechen doch Welten zusammen. Was soll er da machen? Einen Schnellkurs im Fidschi-Klatschen? "

Dies ist meine Meinung.

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW786469
Datum08.04.2014 23:323044 x gelesen
Geschrieben von Christian F.Dem man aber bisher immer, selbst im hintersten China, helfen wollte und konnte... Scheint in Deutscland nicht möglich, weil man ja der deutschen Sprache nicht mächtig ist...

Und man hat dich auf deutsch angesprochen, rsp. hatte ein ähnliches Buch vorgehalten ?

Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorChri8sti8an 8F., Fürth / Hessen786471
Datum09.04.2014 07:002923 x gelesen
Geschrieben von Thomas M.Und man hat dich auf deutsch angesprochen, rsp. hatte ein ähnliches Buch vorgehalten ?

Entsprechendes Übersetzungsprogramm auf dem Handy...

Viele Grüße

Christian

Meine Meinung und nicht die meiner Feuerwehr!

besucht die Feuerwehr Steinbach

"Die Feuerwehrmannschaft hat sich für ihre Verrichtungen gut einzuüben, so daß jedes einzelne Mitglied sämmtliche ihm zugewiesene Arbeiten mit der nöthigen Sicherheit und Kennntniß ausführen kann"
(Übungsbuch, Dienst- und Sanitätsvorschriften für Feuerwehren im Großhergzogtum Hessen, 1891)

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorThom8as 8M., Menden/ Sauerland / NRW786477
Datum09.04.2014 08:182829 x gelesen
Geschrieben von Christian F.Übersetzungsprogramm auf dem Handy...

Tja, so billig einfach könnte die Welt sein ;)

Ich leiste mir den Luxus einer eigenen Meinung.
frei n.Bmark

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorGern8ot 8Z., Gratkorn / Steiermark786478
Datum09.04.2014 08:222763 x gelesen
Ist zwar für den Bereich Rettungsdienst entwicklet, aber vielleicht auch für eure Zwecke brauchbar als App vom Roten Kreuz ?

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorMalt8e G8., Bonn / NRW786484
Datum09.04.2014 08:582746 x gelesen
Hallo!

Geschrieben von Matthias O.Ansonsten ist für Menschen mit viel fremdsprachigem Kontakt sicher auch der Blick in ein Zeigebuch eine gute Sache.

Da finden sich dann auch Bilder zum Antworten. Könnte man auch für Feuerwehrzwecke anpassen. Die US-Armee hat sowas für Afghanistan. Da sind dann auf einer Seite umfängliche Geschichten dargestellt (z. B: Unser Hubschrauber wurde abgeschossen und wir werden verfolgt. Wir geben ihnen Geld, wenn Sie uns verstecken!).

Grüße

Malte

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorFran8k B8., Sydower Fließ / Brandenburg786485
Datum09.04.2014 09:012785 x gelesen
Hallo,

ich durfte ein paar lybische Staatsangehörige, als Gäste der Bundesrepublik, nach erfolgreichem Freiheitskampf auf dem Weg vom Flugzeug ins Krankenhaus im KTW 'begleiten'. Da einige dieser Menschen noch Projektile im Körper hatten, z.T. an kritischen Stellen (Wirbelsäule, Becken etc.)war es gelegentlich auch schwierig sie liegend und fachgerecht aus dem Linien-Airbus zu bekommen. Da war es hilfreich das Handy mit der Übersetzungs-App, die dann auch die Übersetzung in den richtigen Schriftzeichen (hoffentlich) groß auf dem Bildschirm zeigt, den Leuten vor das Gesicht zu halten. Damit jeder das macht was er soll. Leider gab es da meistens keinen Piloten, der Zeit hatte und von der fünfköpfigen Kabinencrew konnte nur der jüngste Stewart gebrochen Englisch (zumindest hatte er das jüngste Aussehen und die wenigsten Streifen am Ärmel). Im weiteren Verlauf, im Fahrzeug, fand ich es dann zumindest gut, dem Patienten "Willkommen" zu heißen, ihm mitzuteilen, dass er noch 20 Minuten Fahrtzeit vor sich hat und mich über seine Schmerzen bzw. sein Befinden zu informieren. Die Antwort dann per Daumen (hoch, mittel, runter). Nicht optimal, aber das maximal Mögliche.

Von daher finde ich alle anderen hier aufgezeigten Ansätze gut und verfolgenswert.
Gruß

Frank

Das ist meine Meinung, die kann jeder wissen, braucht aber niemand teilen. Und es liegt mir fern jemanden zu verletzen.

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorChri8sti8an 8F., Wernau / Baden-Württemberg786498
Datum09.04.2014 11:052675 x gelesen
Geschrieben von Malte G.Die US-Armee hat sowas für Afghanistan. Da sind dann auf einer Seite umfängliche Geschichten dargestellt (z. B: Unser Hubschrauber wurde abgeschossen und wir werden verfolgt. Wir geben ihnen Geld, wenn Sie uns verstecken!).

Nicht soooo neu, diese Idee ;-)

Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!

Christian Fischer
Wernau


Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorAdri8an 8R., Bergrheinfeld/Wuppertal / Bayern786516
Datum09.04.2014 13:492623 x gelesen
Wenn, dann braucht man wie schon richtig beschrieben, auch was wo die Leute antworten können.

Die Kollegen in Queensland haben für sowas für typische Einsatzsituationen für eine Bandbreite an Sprachen entsprechende Ablaufschemata zum Draufzeigen...wenn man hier komfortabel Bilder einbindenkönnte, gäbe es auch ein Bild dazu... :-/

mkG
Adrian Ridder

Take Care, Be Careful, Stay Safe!


deutscher Teil von firetactics.com

atemschutzunfaelle.eu

"Die Grenze der Zurechnung ist erreicht, wenn sich der Rettungsversuch von vornherein als sinnlos oder mit
offensichtlich unverhältnismäßigen Wagnissen verbunden und damit als offensichtlich unvernünftig darstellt.
Dies ist der Fall, wenn die Risikofaktoren in einer objektivierten ex-ante-Betrachtung so gewichtig sind, dass
auch unter angemessener Berücksichtigung der psychischen Drucksituation der Rettungskräfte deutlich ist,
dass die (weitere) Durchführung der Rettungsaktion zu einem gänzlich unvertretbaren Risiko für Leib und
Leben der Retter führt." OLG Stuttgart zum Unfall Tübingen

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 
AutorAdri8an 8R., Bergrheinfeld/Wuppertal / Bayern786568
Datum09.04.2014 17:532835 x gelesen
Geschrieben von Adrian R.Die Kollegen in Queensland haben für sowas für typische Einsatzsituationen für eine Bandbreite an Sprachen entsprechende Ablaufschemata zum Draufzeigen..

Bildfremdsprachig.jpg

mkG
Adrian Ridder

Take Care, Be Careful, Stay Safe!


deutscher Teil von firetactics.com

atemschutzunfaelle.eu

"Die Grenze der Zurechnung ist erreicht, wenn sich der Rettungsversuch von vornherein als sinnlos oder mit
offensichtlich unverhältnismäßigen Wagnissen verbunden und damit als offensichtlich unvernünftig darstellt.
Dies ist der Fall, wenn die Risikofaktoren in einer objektivierten ex-ante-Betrachtung so gewichtig sind, dass
auch unter angemessener Berücksichtigung der psychischen Drucksituation der Rettungskräfte deutlich ist,
dass die (weitere) Durchführung der Rettungsaktion zu einem gänzlich unvertretbaren Risiko für Leib und
Leben der Retter führt." OLG Stuttgart zum Unfall Tübingen

Beitrag bewerten

Beitrag in meine Bookmarkliste aufnehmenantworten

 

 ..
zurück


Feuerwehr-Forum / © 1996-2017, www.FEUERWEHR.de - Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Mayer, Weinstadt